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Am Hotelstandort Klink laufen die Schredder noch auf Hochtouren

13. Februar 2018

Eigentlich sollte im April 2018 in Klink bereits die nächste Großinvestition starten, aber danach sieht es derzeit nicht aus. Am Standort des ehemaligen „Müritzhotels“ sind noch große Betonbrocken zu sehen, sogar Teile des Kellers kann man noch auszumachen.
Zwischen den Baggern und Betonzangen, die an kleine eiserne Krokodile erinnern, liegen Metallhaufen, und was noch erstaunlicher ist: Der „Tagungssaal Müritz“ steht sogar noch. Auch in den früheren riesigen Speisesaal und die Küche kann man von außen noch hineingucken. Und das machen Touristen gern, wie ein Spaziergang von „WsM“ gezeigt hat.

Und noch ein Problem macht sich breit: Wildschweine haben begonnen, nicht nur den Uferstreifen zur Müritz „umzupflügen“, sondern auch die Grünflächen vor dem Restaurant „Strandläufer“ entdeckt und nach Fressbarem durchwühlt.

Das Schweriner Wirtschaftsministerium hat schon Ende 2017 angekündigt, dass 2018 mit der Errichtung des Gesundheits- und Erholungsparks am Müritzufer mit geplanten 247 Doppelzimmern begonnen werden soll.

Die Avila Management & Consulting GmbH Berlin, der die Immobilie gehört, will einen siebengeschossigen Bau, ähnlich geschwungen wie die benachbarte Reha-Klinik, errichten, wie Vorstandschef Douglas Fernando erklärte. In den großzügig verglasten Bau mit Tagungs-, Sport und Wellnessanlagen wie auch einem Außenbecken sollen 60 Millionen Euro investiert werden. Fast 200 neue Arbeitsplätze sollen entstehen und auch die Reha-Klinik soll erweitert werden.


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