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Berufsschüler bedroht Mitschüler mit einem Messer

21. März 2018

An der Bushaltestelle in der Warendorfer Straße ist gestern Mittag ein 16 Jahre alter Schüler von einem 17-jährigen Mitschüler mit einem Messer bedroht worden. Nach bisherigen Erkenntnissen haben sich die beiden gestritten, der 17-Jährige wollte seine Meinung bekräftigen, zog dazu aus dem Ärmel seiner Jacke ein Springmesser und ließ die Klinge herausspringen.

Der 17-Jährige deutete mit dem Messer in Richtung des 16-Jährigen und fragte, ob er ihn nun verstanden hätte. Der Jüngere fühlte sich bedroht und hatte Angst, verletzt zu werden. Er meldete den Vorfall dem verantwortlichen Lehrer und der informierte die Polizei.

Die Polizisten waren schnell vor Ort und konnten den namentlich bekannten 17-jährigen Tatverdächtigen in der Parkanlage in der Schleswiger Straße antreffen. Bei der Durchsuchung fanden sie das beschriebene Springmesser sowie betäubungsmittelähnliche Substanzen.

Somit muss sich der 17-Jährige jetzt wegen Bedrohung, Verstoßes gegen das Waffengesetz und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.

Nach der Gefährdeansprache wurde er aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen.


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