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Ein besonderer Abend im Metallgusswerk: Eigenwillig, charmant und verschmitzt

16. Juli 2017

Normalerweise tragen die meisten Menschen, die in dieser Halle zu tun haben, Ohrenschützer. Doch am Freitagabend konnte es den Besuchern des Mecklenburger Metallgusswerkes gar nicht laut genug sein.

Zum zweiten Mal gastierten die Mecklenburger Festspiele beim Weltmarktführer, zum zweiten Mal stand der in Essen geborene Schlagzeuger Alexej Gerassimez sozusagen an der Fräse und begeisterte auf unterschiedlichen Instrumenten – auch eine ganz normale Wasserflasche war dabei – das ausverkaufte Haus.

Vor zwei Jahren noch mit Musiker-Kollegen angereist, präsentierte der 30-Jährige dieses Mal sein Solo-Programm „Rhytholution“ und hatte das Publikum schnell auf seiner Seite. Liegt es an der tollen Akustik der Werkshalle, an der unvergleichlichen Atmosphäre oder ist es einfach der eigenwillige Stil des preisgekrönten Künstlers? Wie auch immer: Für Alexej Gerassimez gab’s mehrfach stehende Ovationen, die der charmante, ja mitunter verschmitzte Musiker gerne mit Zugaben belohnte.

Und da man mit Worten nur schlecht beschreiben kann, was die Zuschauer im Metallgusswerk so sehr faszinierte, hat „Wir sind Müritzer“ eine Zusammenfassung des Konzertes in ein exklusives Video gepackt.


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