Ein kleiner Schreck am Mikroskop

31. Juli 2013

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Von Sven Krüger

Waren. Fischotter und kleine Lebensformen im Wasser, wie zum Beispiel Egel, Wasserwanzen, Wasserasseln, Gelbrandkäfer spielten heute im Müritzeum die Hauptrolle. Zum letzten Mal in diesen Sommerferien hatten die Mitarbeiter des Naturerlebniszentrums einen Aktionstag für Kinder vorbereitet. Zuerst ging es für die Kleinen zum Ufer des Herrensees, wo zwei Zelte aufgebaut waren. Dort fischten sie mit Keschern im flachen Wasser und erfuhren, wie Phosphate und Nitrate die Wasserqualität beeinflussen.

 

Die Betreuer Mareike, Caro und Annemarie erklärten den Kindern ausführlich aber einfach die Lebensformen und Zusammenhänge unter Wasser – einer Welt, die ohne Mikroskop teilweise gar nicht sichtbar ist. Und so wurden nach dem Fischen die kleinen Lebewesen mikroskopiert. Einige Kinder erschreckten sogar ein wenig, als sie die riesigen Beine der Wasserinsekten vor sich sahen. Doch der erste Schreck war schnell vergessen, und immer mehr Tiere wurden entdeckt und betrachtet. Letztendlich gingen die Mädchen und Jungen begeistert und mit viel mehr Wissen nach Hause.

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Fotos: Sven Krüger


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