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Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung

2. Oktober 2017

Zwei Tage nach dem schweren Unfall auf der A 19 an der Petersdorfer Brücke bei Malchow ist der 34-jährige Fahrer des Sattelschleppers zum ersten Mal von der Polizei vernommen worden. Gegen ihn wird jetzt wegen fahrlässiger Tötung und Körperverletzung ermittelt. Nach der ersten Befragung darf der Lkw-Fahrer jetzt Deutschland verlassen und in seine Heimat Bosnien zurückkehren, teilte die Polizei mit. Einen Haftgrund gebe es nicht.


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