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Fleesensee-Investoren weiter auf Einkaufstour – „maremüritz“ jetzt mit neuen Architekten

8. Oktober 2016

maremueritz_hafenDas „Maremüritz Yachthafenresort“ hat sich von dem langjährigen Projektentwickler Harm getrennt und das Architekturbüro DGI Bauwerk mit Hauptsitz in Berlin verpflichtet. Gemeinsam mit einem Konsortium institutioneller Investoren investiert „12.18. Investment Management“ rund 40 Millionen Euro in den Bau des Projektes. Es entstehen 184 Ferienwohnungen, eine Wellness-Oase sowie ein Hafen mit 150 Liegeplätzen und Hafengastronomie.

Die Investmentfirma, die nicht nur den „Seepark“ in Waren, sondern zuvor schon das Fleesensee-Resort in Göhren-Lebbin gekauft hat, ist weiter auf Einkaufstour. In dieser Woche erwarb das Düsseldorfer Unternehmen die Ferienanlage „Weiße Wiek“ in Boltenhagen mit Hotels und Marina.

„Maremüritz in Waren wird etwas Besonderes: hochklassige Ferienapartments, direkt am Wasser gelegen, mit eigenem Yachthafen und luxuriösem Wellness- und Gastronomiebereich. Wir haben uns daher dazu entschlossen, dieses einmalige Projekt mit einem neuen Partner an unserer Seite zu realisieren, der unsere Anforderungen schnell und effektiv umsetzen kann.“, erklärt Kai Richter, Geschäftsführender Gesellschafter von 12.18. Investment Management.

mare3DGI Bauwerk verfüge über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Planung und Realisierung architektonisch anspruchsvoller Gebäude in verschiedenen Bereichen. So zeichnete das Unternehmen unter anderemfür den Neubau eines Hotel- und Bürogebäudes für die Königliche Porzellanmanufaktur Berlin verantwortlich. Auch in der Müritz-Region haben die bereits ihre Handschrift hinterlassen: Mit der Realisierung des Naturkundemuseums „Müritzeum“ gelang dem Unternehmen in Zusammenarbeit mit dem schwedischen Büro Wingårdh Architektkontor ein architektonisches Meisterwerk, das im Wettbewerb Landesbaupreis 2008 eine Anerkennung des Preisgerichts erhielt.

„Wir sind davon überzeugt, mit DGI Bauwerk den besten Partner für die Realisierung von Maremüritz gefunden zu haben und freuen uns auf die erfolgreiche Zusammenarbeit.“, so Jörg Lindner, Geschäftsführender Gesellschafter von 12.18. Investment Management.

12.18. Investment Management ist seit dieser Woche auch neuer Eigentümer der Ferienanlage „Weiße Wiek‘‘ im Ostseebad Boltenhagen. Die geschäftsführenden Gesellschafter Kai Richter und Jörg Lindner unterzeichneten den entsprechenden Kaufvertrag mit Wirkung zum 1. Oktober 2016. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

weisse-wiek_blick-auf-hafenDas 2008 eröffnete Ferienensemble (Foto rechts) befindet sich direkt in erster Meereslinie und ist Anziehungspunkt für Wassersportler, Wellness-Urlauber und Familien gleichermaßen. Die TUI, größtes Touristikunternehmen Europas, betreibt mit dem Iberotel und dem Dorfhotel Boltenhagen zwei Hotels in dem nahe Lübeck gelegenen Ferienresort. Zum Ensemble gehört darüber hinaus ein großzügiger Yachthafen mit 350 Bootsliegeplätzen. Er zählt zu den wenigen zertifizierten 5-Sterne-Marinas an der Ostseeküste.

Lindner und Richter planen auf dem Areal weitere Ferienapartments. Die bereits im Resort beschäftigten Mitarbeiter werden alle übernommen. „Mit dem Bau neuer Ferienapartments werden zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen.‘‘, so Jörg Lindner.

Nach dem Hotels und Sportresort Fleesensee, der Residenz Fleesensee und dem Maremüritz Yachthafenresort & SPA ist das Ensemble „Weiße Wiek‘‘ das vierte Großprojekt des Düsseldorfer
Unternehmens in Mecklenburg-Vorpommern, das gemeinsam mit dem Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin (VZB) realisiert wird.

„Mecklenburg-Vorpommern ist eine der schönsten und zugleich beliebtesten Ferienregionen Deutschlands, daher freuen wir uns, das Ferienresort ‚Weiße Wiek’ künftig noch attraktiver für Urlauber zu machen‘‘, erklärt Kai Richter. Insgesamt beschäftigt 12.18. über 1000 Mitarbeiter im Hotelgewerbe und gehört damit zu den 25 größten Arbeitgebern in Mecklenburg-Vorpommern.


Eine Antwort zu “Fleesensee-Investoren weiter auf Einkaufstour – „maremüritz“ jetzt mit neuen Architekten”

  1. oscar sagt:

    Irgendwie erscheint das schon ein wenig groteskt. Im Land Fleesensee wurden reihenweise altbewährte Führungskräfte ausgewechselt. Nun ist der Planer der Maremüritz dran. Und es wird weiter an anderen Stellen ïnvestiert¨,wie jetzt an der Weißen Wiek. Ich habe nur die Hoffnung, dass die ganze Angelegenheit den Herrne 12. Und 18. Nicht aus dem Ruder läuft und dann nur ein Scherbenhaufen übrig bleibt. Erfahrungen aus der Vergangenheit sind wohl vorhanden mit der Insolvenz des Nürburgring in Rheinland-Pfalz. Warten wir die Zukunft ab.

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