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Gastpflegeeltern für junge Flüchtlinge gesucht

22. Dezember 2016

Der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte sucht Gastpflegefamilien für jugendliche Flüchtlinge, die ohne Eltern oder Verwandte im Landkreis Aufnahme gefunden haben. Sie stammen aus armen, meist von Bürgerkrieg und Gewalt geprägten Ländern. Sowohl die Erlebnisse in ihrem Herkunftsland als auch die Flucht und Trennung von Familien, Freunden und Bekannten belasten die jungen Menschen massiv. Sie sind zwischen 15 und 18 Jahre alt und meist männlich.

Der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte möchte diesen Minderjährigen die Chance für Integration geben und sucht deshalb Gastpflegefamilien, die sich der Aufgabe gemeinsam mit allen Beteiligten annehmen möchten.

Aber was bedeutet es, sich dieser besonderen Aufgabe zu stellen? Wann kommen die Jugendlichen zu mir? Was erwarten die jungen Leute von uns? In welcher Sprache reden wir miteinander? Das sind nur einige der Fragen, die sich potenzielle Gasteltern natürlich stellen. Deshalb hat das Jugendamt eine Informationsveranstaltung organisiert. Dazu sind alle herzlich eingeladen, die Pflegeeltern auf Zeit werden möchten. Die Informationsveranstaltung findet am 17. Januar 2016 um 18 Uhr in Neubrandenburg, An der Hochstraße 1, im großen Beratungsraum des Jugendamtes in der 4. Etage statt.

Dort werden Fachkräfte des Landkreises, u.a. auch erläutern wie ein Antragsverfahren abläuft, welche Rechte und Pflichten Gastpflegefamilien haben und wie Gastpflegeelternschaft finanziert wird. Selbstverständlich begleitet der Pflegekinderdienst des Jugendamtes Gastpflegefamilien in der Phase des Kennenlernens und bietet auch nach der Aufnahme Beratung und Unterstützung an.


4 Antworten zu “Gastpflegeeltern für junge Flüchtlinge gesucht”

  1. Raoul Bajorat sagt:

    Ich hab den Text nicht gleich als Satire erkannt, aber heh heh, ist ja doch recht witzig.

    • Elimar sagt:

      Sehr geehrter Herr Bajorat,

      ich weiß zwar nicht, wo eine Pointe ist, aber ich kann´s mir zusammenreimen. Sie fallen immer wieder mit rechtslastigen Kommentaren auf. Wobei rechtslastig noch gedämpft ausgedrückt ist, denn Sie schwadronierten immer wieder über Linke als es eigentlich um die NPD geht. So haben Sie sich diesen Pappnasen zu Diensten gemacht. Dazu die Ummenge rassistischer Bemerkungen. Frage. Was wollen Sie mit solchen Kindern besser tun, zumal deren Eltern oft tot sind?

      Ich kann nicht verstehen, warum der Warener Seglerverein ausgerechnet einem wohl schlecht verkappten Nazi Kinder anvertraut. Entweder ist der Verein braun unterwandert oder hat ihre rassistische Einstellung nur noch nicht bemerkt. Andere Frage: Was würden Sie tun, wenn ein syrischer Steppke Opti-segeln will? Die Kinder sprechen zumeist inzwischen akzentfrei deutsch. Also bleibt der Name oder die undeutschen braunen Knopfaugen? Wegekeln? Wenn es nach dem Namen geht, müssten Sie ihren eigenen Sohn und Sie sich aus dem Verein selbst vergraulen.

      Weil man auf dem Wasser mal zur Ruhe kommen kann und Zeit zum Nachdenken hat, wünsche ich Ihnen immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel.

      • Peter sagt:

        Ja Herr Elimar,solchen Leuten wie Ihnen haben wir die Politik und den jetzigen Zustand unserer Republik zu verdanken.Hetzen und Menschen verunglimpfen das lese ich bei Ihnen. Keine Akzeptanz erkennbar was andere Meinungen betrifft. Schrecklich

  2. Marion sagt:

    Mein Gott, die Dummen sterben nicht aus.

    ALLEN ein gesegnetes Weihnachtsfest, auf das mehr Liebe in diese Welt getragen wird !

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