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Großeinsatz in Waren: Brand im Betreuten Wohnen

25. März 2017
Beim Brand einer Wohnung im Betreuten Wohnen der AWO auf dem Papenberg in Waren ist nach derzeitigen Erkenntnissen zum Glück niemand ernsthaft verletzt worden. Allerdings müssen einige Bewohner wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung gründlich untersucht werden.

Dass diese Brand keine schlimmeren Folgen hatte, ist dem schnellen Handeln der AWO-Mitarbeiter und dem perfekt organisierten Großeinsatz von Rettungskräften aus dem gesamten Kreis zu verdanken.
 
Innerhalb kürzester Zeit waren nicht nur zahlreiche Feuerwehren vor Ort, sondern auch Sanitäter, Notärzte und die Mitglieder des Katastrophenschutzes. Anfänglich war die Situation ziemlich unklar. Die Feuerwehrleute wussten nicht, ob bereits alle Mieter evakuiert waren. Einige Personen galten als vermisst.
 
Aufgrund des zum Teil sehr hohen Alters der Bewohner mussten die Retter zudem sehr sensibel vorgehen. Wie bei einem fast 100 Jahre alten Mann, der mit seinem Rollator auf dem Balkon stand, weil seine Wohnung verqualmt war. Mit der Drehleiter gelangten die Kameraden zu ihm, beruhigten ihn und versorgten ihn auch mit einer wärmenden Jacke.
 
Im Aufenthaltsraum im Erdgeschoss saßen die Bewohner während des Einsatzes zusammen und wurden dabei von den Sanitätern und AWO-Mitarbeitern betreut. Mindestens ein Mann musste zur weiteren Untersuchung mit ins Krankenhaus.
 
Zur Schadenshöhe und zur Brandursache gibt es noch keine Angaben.
 
Auch von uns noch einmal ein „CHAPEAU“ für diesen Einsatz.

Eine Antwort zu “Großeinsatz in Waren: Brand im Betreuten Wohnen”

  1. Thomas Splitt sagt:

    Tollen Job gemacht. Großen Dank an alle Helfer.Ihr seit die Besten. Für die Feuerwehrkameraden mindestens 5000 Euro Jahresendprämie . Wohle dem der die Kameraden braucht. Gut das es euch giebt. Danke. Ich bin euer größter Fan.

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