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„Kleiner Stadtverkehr“ rollt auch 2018 durch Röbel

20. September 2017

So ganz zufrieden ist Röbels Bürgermeister Andreas Sprick sicher nicht mit dem Testmonat des „Kleinen Stadtverkehr“, doch für den Anfang, so findet er, sind die Zahlen gar nicht so schlecht. Immerhin nutzten durchschnittlich 28 Frauen und Männer am Tag dieses neue Angebot, 826 waren’s im Probemonat August insgesamt.
Und so hat der Bürgermeister auch eine gute Nachricht für seine Röbeler – denn sie nutzten den zusätzlichen Bus vor allem: Den „Kleinen Stadtverkehr“ wird es auch im kommenden Jahr geben, und zwar vom 1. April bis 31. Oktober.

Der August war von vornherein als Probemonat deklariert. Zwar mit gewissen Erwartungen, doch niemand der Organisatoren ist davon ausgegangen, dass gleich alle Plätze in dem kleinen Bus besetzt sind.

92 Prozent aller Nutzer, so Bürgermeister Sprick, waren Einheimische, die das Angebot für alltägliche Erledigungen nutzten. Sonntags allerdings wollten nur wenige einsteigen. Deshalb wird der „Kleine Stadtverkehr“ 2018 auch nur montags bis sonnabends in Röbels Straßen zu sehen sein.

Für die 183 Tage on Tour fallen Kosten in Höhe von etwa 66 000 Euro an, durch den Ticketverkauf und einen Teil der Kurabgabe sollen 50 000 Euro zurück in die Stadtkasse fließen.

Doch den Politikern ist klar, dass sich so ein Angebot nie vollständig alleine tragen wird. Aber vielleicht gibt’s im kommenden Jahr deutlich mehr Fahrgäste, denn die vielen Anregungen der Röbeler sollen zu großen Teilen umgesetzt werden, beispielsweise eine frühere und engere Taktung der Fahrtzeiten am Vormittag.


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