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Kunstauktion: Werke des Röbelers Werner Schinko unterm Hammer

19. Februar 2017

„Brüderlein und Schwesterlein“, „Hans im Glück“, der „Wächterkranich“ oder „Nanu“ – das sind Titel von Bildern des bekannten Röbeler Grafikers Werner Schinko. Diese sind am 4. März bei einer Auktion in Neubrandenburg zu ersteigern.

„Wir haben diesmal sechs Arbeiten von Schinko im Katalog“, sagte der Sprecher der Neubrandenburger Kunstauktion, der aus Waren stammende Journalist Ingmar Nehls.

Der weit über die Müritz-Region bekannte Künstler lebte jahrzehntelang in Röbel und war 2016 gestorben.

„Wir hatten schon im Vorjahr Arbeiten von Schinko, die gut gekauft wurden“, erklärte Nehls. Die jetzigen Bilder stammten von einem Kunstkenner und Galeristen, der ein enger Wegbegleiter Schinkos war. Die Startpreise dafür liegen zwischen 70, 90, 110 bis 140 Euro.

Die gesamte Auktion im Hotel am Ring ist traditionell in ein „Auktionswochenende“ eingebettet. Dazu gehören die Besichtigung am 3. März abends, eine Gesprächsrunde mit Künstlern und dem Kurator Raimund Hoffmann, eine Tanzaufführung sowie ein Auktionsdinner am 4. März. Im Rahmen dieses Festessens werde dann die Auktion ablaufen.

Insgesamt werden 75 Malereien, Drucke und Skulpturen angeboten. Das niedrigste Mindestgebot liegt bei 50 Euro, viele Kunstwerke liegen um die 140 Euro, einige aber auch bei knapp 300 bis 600 Euro, die teuersten sollen mindestens 1200 Euro einbringen.

Vertreten sind Künstler wie Errnst Barlach, Janosch, Armin Mueller-Stahl, Günter Grass und Katrin Lau.

Der Auktionskatalog ist unter: http://www.hotel-am-ring.de/fileadmin/ordner_redaktion/dokumente/Events_NB/auktionskatalog-2017.pdf einzusehen.


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