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Mehr Sicherheit an Kreuzung bei Rechlin

18. November 2013

Heute wird mit dem Ausbau der Kreuzung an der Bundesstraße 198 am Abzweig Rechlin – Lärz begonnen. Der viel befahrene Knotenpunkt soll sicherer werden. Täglich verkehren dort rund 5 100 Kraftfahrzeuge.

Die Kreuzung B 198/Kreisstraße MÜR 3 am Abzweig nach Rechlin und Lärz wird aufgeweitet. Die Anbindung der Kreisstraße in Richtung Mirow wird um rund 100 Meter nach Osten verschoben. Dadurch entsteht Platz für zwei separate Linksabbiegespuren, eine in Richtung Rechlin und eine in Richtung Lärz. Der gesamte Ausbaubereich ist rund 410 Meter lang.

Begonnen wird mit den Erdarbeiten für die Herstellung der Baustellenumfahrung, die bis Weihnachten komplett funktionsfähig sein soll. Die Baustelle wird mit Hilfe von Ampeln geregelt. Voraussichtlich im Oktober nächsten Jahres sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.
Im Bereich der Baumaßnahme werden frühzeitliche Siedlungsgebiete vermutet, die bei eventuellen Funden im Rahmen der Bodendenkmalpflege erfasst werden.
Die Gesamtkosten für die Maßnahme belaufen sich auf rund 1,3 Millionen Euro. Sie werden vom Bund (rund eine Million Euro) und vom Landkreis Mecklenburgische Seenplatte (300.000 Euro) getragen.
Die Bundesstraße 198 dient für die Städte Mirow, Wesenberg und Neustrelitz als Autobahnzubringer zur Autobahn 19. In Richtung Osten über Neubrandenburg stellt sie eine Verbindung zur A 20 dar.


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