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Mehrere Glätte-Unfälle auf der A 19

12. November 2017

Auf der A 19 haben sich heute früh zwischen 5.45 Uhr und 8.15 Uhr sieben Glätte-Unfälle ereignet, einige auch im Bereich unserer Region. Die erste Unfallmeldung ging bei der Autobahnpolizei Linstow um 5.45 Uhr ein. Hinter dem Parkplatz Eldetal der Fahrtrichtung Berlin war ein Pkw in die linke Schutzplanke gefahren und blieb auf dem linken Fahrstreifen stehen.
Die 75-jährige Fahrerin blieb unverletzt.

Der zweite Unfall um 5.55 Uhr ereignete sich hinter der Anschlussstelle Röbel, ebenfalls in Richtung Berlin. Hier war der 54-jährige Fahrer eines Pkw aus Rostock in die Schutzplanke gefahren. Dieser Pkw kam auf dem Standstreifen zum Stehen, konnte seine Fahrt nach der Unfallaufnahme aber fortsetzen.

Kurz nach sechs Uhr kam ein Kleintransporter zwischen den Anschlussstellen Linstow und Krakow nach rechts von der Fahrbahn ab und blieb in der etwa vier Meter tiefen Böschung neben dem Wildschutzzaun stehen.

Der 51 Jahre alte Fahrer und die drei Insassen im Alter von 20 und 21 Jahren konnten das Fahrzeug unverletzt verlassen. Einige Minuten nach 8 Uhr wurde ein weiterer Unfall gemeldet. Da an dem angegebenen Ereignisort kein Unfall war, musste die eigentliche Unfallstelle erst ausfindig gemacht werden.

Gegen 8.40 Uhr konnte die 50-jährige Fahrzeugführerin aus Baden Württemberg dann ca. sechs Kilometer vor der Anschlussstelle Malchow in Fahrtrichtung Berlin festgestellt werden.

Die Frau war mit ihrem Pkw nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und fünf Meter neben der Fahrbahn im Wildschutzzaun stehen geblieben. Da die Fahrerin über Unwohlsein und Übelkeit klagte wurde sie zur Untersuchung mit einem Rettungswagen in das Klinikum Güstrow gebracht.

Die Glätte war nach Auskunft der Polizei teilweise trotz niedriger Fahrgeschwindigkeiten nicht zu erkennen.


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