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Müritz-Klinikum investiert weiter: Neues CT kommt Anfang April

17. Februar 2017

Gerade erst ist im MediClin Müritz-Klinikum in Waren das neue MRT in in Betrieb gegangen (WsM berichtete), da kündigt sich die nächste größere Investition in der Radiologie an: Ein neuer Computer-Tomograph (CT) ist in Sicht. Bis er ankommt, muss aber noch ein bisschen improvisiert werden.

Das derzeitige Gerät wird ausgetauscht gegen einen neuen, hochmodernen 128-Zeiler CT. Das derzeitige CT-Gerät verfügt über 6 Zeilen. Das heißt, pro Umdrehung der Röntgenröhre können dann 128 „Schichten“ gleichzeitig aufgezeichnet werden.

„Damit reduziert sich die eigentliche Untersuchungszeit auf wenige Sekunden, und es entstehen beste Bilder in kürzester Zeit“, so Jenny Thoma als Sprecherin des Klinikums.

Für den Einbau des neuen Modells sind allerdings noch einige Umbauarbeiten in den derzeitigen Räumen notwendig.

Aus diesem Grund hat das Klinikum aktuell ein Übergangs-CT in einem Modulcontainer in Verwendung. Das angemietete Gerät kam mit „seinen vollständig eingerichteten Räumlichkeiten“ aus den Niederlanden und wurde per Spezialkran an seinen aktuellen Standort gebracht. Es musste quasi nur noch an die Stromversorgung angeschlossen werden, und schon konnte es losgehen. Der Container ist komplett mit dem Krankenhausgebäude verbunden – ein Durchbruch durch die Außenwand hat’s möglich gemacht.

Am 3. April wird das neue CT angeliefert und installiert. Das vorübergehende CT wird samt Container am 10. April dann wieder abgeholt.

Und warum dieser enorme Aufwand?  „Weil wir unsere Patienten auch in der Übergangszeit optimal versorgen wollen“, so Jenny Thoma auf Nachfrage von „Wir sind Müritzer“.


Eine Antwort zu “Müritz-Klinikum investiert weiter: Neues CT kommt Anfang April”

  1. Heinz-Peter Schifflers sagt:

    Glückwunsch!…… Mit dem gerade inbetriebgenommenen MRT und der nun kommenden neuesten Generation des CT rüstet das MediClin Müritz-Klinikum auf technologisch modernste Hochleistung auf. Das bietet diagnostische Möglichkeiten auf höchstem Stand.
    Schön wäre, wenn der Chefarzt der radiologischen Klinik an dieser Stelle eine auch für Laien verständliche Darstellung der Anwendungsmöglichkeiten für diese technologischen Errungenschaften geben würde.

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