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Neues Steakhaus & Café am Eingang zu Warens Altstadt

27. April 2017

Warens Gaststätten-Landschaft ist seit einigen Tagen um ein Restaurant in allerbester Lage reicher – Das „Pietschmann’s“. Dabei hat der Name zunächst bei dem ein- oder anderen Müritzer für etwa Verwirrung gesorgt.
Denn Horst Pietschmann kennt man in Waren als Experten für Heizung und Sanitär, aber nicht als Gastronomen, und ein Gastronom ist er auch heute noch nicht. Das Steakhaus & Café am Beginn der Langen Straße trägt nur seinen Namen, aus einem ganz einfachen Grund.

Horst Pietschmann ist Eigentümer des traditionsreichen Hauses, in dem sich über Jahrzehnte das „Café Müritz“ befand. Die Pächter des Lokals, Heike Schmidtsdorf und Dirk Reetz, waren auf der Suche nach einem neuen Namen, weil sie den bisherigen nicht mehr nutzen durften. „Und irgendwie fiel uns dann aus der Laune heraus ‚Pietschmann’s’ ein. Das klingt doch richtig gut. Wenn die Leute demnächst sagen, ‚komm’, wir gehen ins ‚Pietschmann’s’ hat das was“, erzählt Dirk Reetz.

Das Pächter-Paar ist nicht neu in der Gastronomie-Branche, sondern hat ganz viel Erfahrung. Dirk Reetz schon seit über 20 Jahren, Heike Schmidtsdorf seit 15 Jahren. Gemeinsam betreiben sie in Mecklenburg-Vorpommern bereits sechs Restaurants, unter anderem in Boltenhagen, Zingst und Bansin, und auch die „Kartoffelscheune“ im Warener Kietzspeicher läuft unter ihrer Regie.

Im „Pietschmann’s“ fahren die beiden ein ganz neues Konzept, konzentrieren sich auf Steaks und Burger. „Das ist in Deutschland jetzt Trend und das gibt es in Waren auch noch nicht so oft“, meint Heike Schmidtsdorf.

Außerdem werden in dem auffälligen und gerade sanierten Eckhaus ab 8 Uhr Frühstück und am Nachmittag verführerische Torten angeboten.

Auch Bierfreunde dürften sich freuen: Im Steakhaus fließen sechs verschiedene Sorten vom Faß aus dem Hahn, und zwar Sorten, die nicht alltäglich sind.

Im neu und vor allem deutlich heller gestalteten Innenraum haben jetzt rund 60 Gäste Platz, in Kürze wird auch wieder draußen bedient.

Vom 28. bis zum 30. April, also ab morgen, laden Heike Schmidtsdorf, Dirk Reetz und ihre derzeit vier Mitarbeiter zum Eröffnungswochenende mit Begrüßungsgetränk und kleinen Überraschungen ein.

Wer schon mal einen Blick in die Karte werfen möchte: www.steakhouse-pietschmanns.de

Reservierungen: Tel. 03991 7789242


10 Antworten zu “Neues Steakhaus & Café am Eingang zu Warens Altstadt”

  1. Martin sagt:

    Leider wirkt das Haus von außen wenig ansprechen. Ich wünsche den neuen Pächtern wirklich viel Erfolg mit dem Restaurant. Selber bin ich ein großen Fan von guten Steaks und die Kinder lieben Burger. Wir werden das Restaurant sehr gerne ausprobieren. Das Konzept ist also super! Aber als Gast zählt aber der erste Eindruck – und der ist leider nicht so einladend.

  2. oscar sagt:

    Wir haben das Restaurant heute während der langen Einkaufsnacht ausprobiert. Es war gleich zu Beginn gesagt:Sehr enttäuschend. Von einer Profigastronomie erwarte ich etwas anderes. Eine Bedienung, die sowohl den Tresen ,als auch die Gäste machte, war trotz aller Bemühungen überfordert. Auf das Essen müssten wir fast eine Stunde warten und das Hacksteak des Bürgers war solange gebraten, dass es kraftlos und hart war.
    Da gibt es weit bessere Gastronomie in Waren’s Altstadt.Schade, dass die wertvolle Ankündigung durch WsM ein Reinfall war.

    • Helene sagt:

      Dem kann ich leider nur zustimmen. Wir waren ebenfalls am 28.10. Gast. Da wir davon ausgingen , dass es sich um ein Steakhouse handelt, habe ich mich bereits auf ein schönes Steak gefreut. Leider gab es überhaupt kein Rindfleisch …. und das an einem Samstag abend!! Kindergerichte gibt es leider auch gar keine auf der Karte. Die dann bestellten Burger waren nicht schlecht aber auch nichts Besonderes. Sehr schade.

  3. Harald sagt:

    Die Kombination Cafe und Stakhaus ist sehr gewöhnungsbedürftig und gibt Anlass zur Befürchtung von allem ein bischen, aber nichts so richtig?
    Sicher geht nicht alles auf einmal; aber von dem von den Pächtern beschriebenen „…auffälligen und gerade sanierten Eckhaus…“, ist in der Realität aber auch gar nichts erkennbar. Im Moment wirkt das Gebäude eher als das bedauernswerteste und sanierungsbedürftigste in der Langen Straße. Der Pinselstrich scheint jeweils dort zu enden, wo dem Maler der Gedanke an die nächste Pause kam. Das darüber gespannte „Werbeplakat“ lenkt die Blicke geradezu dorthin und ist die derzeitig phantasieloseste Beschriftung in Warens Flaniermeile und solcherart, auch wenn nicht alles auf einmal geht, eher eine Zumutung über eine gesammte Saison. Sehr schade an dieser bevorzugten Stelle.

  4. Nico sagt:

    Auch wir wurden sehr enttäuscht…
    Burgerpaties TK ware und das in einem Steakhaus.
    Ein schlag ins Gesicht für alle Gastronomen die sich jeden Tag Mühe geben und versuchen die Gäste glücklich zu machen.
    Rinderfilet war aus und das an einem frühen Freitag Abend.
    Keine Empfehlung von uns

  5. Andreas sagt:

    Schade, der Anfang war gut.
    Wir waren gleich bei Eröffnung dort und da war Steak und auch Burger gut.

    Nun erneut dort gewesen, leider enttäuscht! Burger totgebraten, hat gar nichts mehr mit dem von der Eröffnung zu tun. Hoffe die Gastronomen steuern schnell dagegen….

    Drücke die Daumen das sie es schaffen wieder Qualität machen zu lassen

  6. Uwe sagt:

    Freitag Abend, Weihnachtsfeier mit den Kollegen,
    endete mit Bauchschmerzen bis späten Samstagnachmittag.
    Bier plampig, wie abgestanden – riesige Bierkarte, Auswahl wurde noch lobend erwähnt, aber nachdem das 1. Bier nicht zu genießen war, konnte leider kein anderes vom Fass angeboten werden.
    Weisswein – warm
    um diesen auf Temperatur zu bekommen, aus der Not heraus Eiswürfel bestellt.
    Diese wurden einzeln mit der bloßen Hand aus der Tüte entnommen und in ein Glas gelegt. Das war sehr unappetitlich.
    Die Erinnerung an diesen Restaurant-Besuch hielt noch bis nächsten späten Nachmittag „spürbar“ an, da an Schlaf vor Bauchschmerzen nicht zu denken war.
    Ich klagte bereits vor meinen Kollegen vor Ort nach dem Verzehr.
    Fazit: nie wieder
    Von Überforderung kann nicht die Rede sein, da unser Tisch mit 8 Personen + ein zweiter Tisch mit 2 Personen den gesamten Abend anwesend waren.

  7. w sagt:

    Mir kam der Gedanke: Was denkt H. Pietschmann dabei? Muss ich nicht wissen, seine Sache.
    Ich würde mit dunkler Sonnebrille und Schlapphut dort einkehren und entweder essen oder nicht, dann, wenn nötig, Tacheles reden.
    Falls das eine Idee ist, bin ich gespannt, ob die Gastronomität weiter diesen bekannten Namen trägt. Meinen hätte ich dem Wirt längst entzogen, egal ob das die berühmten Einzelfälle waren oder System hat. Dann muss er sich ein neues Schild machen lassen und das kostet auch was.

  8. Kristine sagt:

    Wenn das Lokal so gut ist wie die Kartoffelscheune, dann DANKE. Wir waren in der Kartofflescheune. Auf dem Orangensaft schöner dicker SCHIMMEL. Nach Reklamation wurde uns gesagt der kommt aus einem Tetrapack da kann man das nicht sehr. Nachdem das Essen kam haben wir gezahlt und sind gegangen, denn das sah genauso Appetitlich aus. Ist zwar schon 3 Jahre her. Aber an den Urlaub denke immer noch mit Grauen zurück.

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