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Pappeln müssen weichen

31. Januar 2018

Im Rahmen des Bauvorhabens „Umgestaltung Bahnhofsgelände“ der Deutschen Bahn in Waren muss ein Entwässerungsgraben am Stadtweg („Schwarzer Weg“) vertieft und verlängert werden.

Deshalb müssen die dort stehenden Pappeln im Februar weichen, da nach Auskunft der Stadtverwaltung in den Wurzelbereich eingegriffen wird und somit die Verkehrssicherheit nicht mehr gewährleistet werden könne.

Der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte hat der Deutschen Bahn hierfür eine Fällgenehmigung erteilt – unter der Maßgabe, dass Ersatzpflanzungen vorgenommen werden.


Eine Antwort zu “Pappeln müssen weichen”

  1. Peter Sohr sagt:

    Zwischen dem Bahnhofsgelände und der ersten Pappel am „schwarzen Weg“ liegen über 100 m. Diesen Bereich als Bahnhofsgelände zu bezeichnen ist schon sehr weit hergeholt. Zwischen Entwässerungsgraben und den Pappeln liegen ebenso einige Meter. Dürfte also nicht stören. Ich gehe davon aus das die lästigen Pappeln der in den letzten Wochen dramatisierten Wünsche der Bahn zuzuordnen sind die Angst um die Oberleitungen haben. Jetzt Im Rahmen des Bauvorhabens „Umgestaltung Bahnhofsgelände“ der Deutschen Bahn außerhalb der Sichtweite eine Vertiefung des Entwässerungsgraben am Stadtweg ins Spiel zu bringen und dabei „nur“ noch vorsorglich an Pappelfällung denken, hat schon was.

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