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Raubtier-Dressuren, Darbietungen im Todesrad und jede Menge Artistik

5. September 2017

Der Großzirkus „William“ gastiert ab kommenden Donnerstag in Waren. Die Gebrüder Wille zeigen klassichen und modernen Circus miteinander vereint und versprechen über zwei Stunden prickelnde Manegenkunst. Hier ein Auszug aus der Programmankündigung:

Deniro Wille zeigt  einen Kraftakt an der Pole-Stange. Dieser jungeNachwuchskünstler begeisterte ja bei RTL Supertalent mit seiner Schlappseildarbietung.

Roberto Wille ist ein Garant für erstklassig zusammengestellte Tierdressuren, neben Dressurschöpfungen „1001 Nacht mit 10 weißen Kamelen“ begeistert er mit einer Dressur von „Zebras mit Antilopen“. Einmalig. Faszinierend. 4 schwarze Araber, die zusammen mit 4 weißen Dromedaren die Manege des Circus William füllen.

Manuel Wille präsentiert eine artenreiche Raubtierdressur. „Im Spiel mit den gefährlichen Großkatzen“ vereint er in der Manege die Wappentiere des Circus William: „Weiße Löwen, weisse Tiger, Berberlöwen und sibirische Tiger“ versprechen eine vielseitige und atemberaubende Raubtierdressur. Manuel Wille setzt auf Respekt und Anerkennung. Die Gefährlichkeit dieser Darbietung mit Raubtieren ist nicht zu unterschätzen.

Roberto & Markus Wille sind stolz darauf, 10 weiße Kamele in der Manege zu präsentieren. Ein großes Orientalisches Schaubild schließt sich an. Tänzerinnen inmitten des Publikums, ein „Fliegender Teppich“unter der Circuskuppel, wo atemberaubende Feuerspiele stattfinden. Schlangen mit einer Gesamtlänge bis zu 5 m und 100kg schwer vervollständigen das große Szenario „1001und eine Nacht“.

TEMPO unter der Circuskuppel in der Show „Revolution der Manegenkunst“ auf dem „US-Todesrad“. Spektakulär und gefährlich rasant laufen Markus, Manolito und Deniro über das Todesrad, so dass die Zuschauer den Atem anhalten. Die Artisten laufen auf und in dem Rad ohne Absicherung was dieser Darbietung sehr viel Konzentration und Einfühlungsvermögen abverlangt.

Der große Marstall des Circus William wird von Markus & Roberto Wille präsentiert, edle Friesenhengste und rassige Araber, das sind nur einige Dressuren mit Pferden aus dem Marstall des Circus William. Spektakuläre Steiger und Da Capos runden diese Darbietungen ab.

Der Wilde Westen kommt mit den „Colorados“ in das Manegenrund. Bullpeitschen knallen, schwungreiche Lasso- Spiele bis zum gefährlichen Messerwerfen. Roberto zählt mit seinen Lassos zu den besten seines Fachs: Die Berliner BZ urteilte: “Mister Lasso Lässig“.

Die Gebrüder Wille präsentieren ihr neues Programm mit Internationalen Artisten.

Aus Tschechien, der goldenen Stadt: Prag,sehen wir Marketa die unsere Zuschauer mit 2. Show Acts begeistern wird: Mit einer rasanten Hula-Hoop Darbietung mit bis zu 25 Ringen. Zum anderen verzaubert diese Artistin auch am Schwungtrapez hoch unter der Circuskuppel.

Loredana präsentiert sich hoch oben im „Spinnennetz“ Graziös bewegt sich die junge Artistin und verzaubert mit anmutigen Posen.

Märchenhaft wird es in der Manege wenn „Tinkerbell“ Handstandakrobatik vorführt. Ihre Ausstrahlung wird gerade auch die männlichen Besucher in Ihren Bann ziehen.

Zauberhafte Magie mit rasantem Kleiderwechsel präsentiert das Duo Manoleros aus Deutschland, so rasant wie hier werden wohl selten die Kleider gewechselt und angepasst.

Herzerfrischende Clownerie mit Charly und seiner Partnerin Antonia aus der tschechischen Republik. Ob im sogenannten „komischen Taxi“ oder anderen kurzweiligen Überbrückungen sogen diese beiden Spassmacher dafür, dass kein Auge trocken bleiben wird.

Dieses und vieles mehr im Manegencocktail der Gebrüder Wille im Münchberger Heimatcircus.


Eine Antwort zu “Raubtier-Dressuren, Darbietungen im Todesrad und jede Menge Artistik”

  1. WK sagt:

    Leider ist es immer noch Realität, dass Tiere unter diesen Umständen gehalten und präsentiert werden. Dem kann man nur entgegenwirken, in dem man solche Veranstaltungrn nicht besucht und damit einen tierfreien Zirkus unterstützt.

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