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Station für Diagnose und Kontrolluntersuchungen nimmt in der Klinik Amsee den Betrieb auf

2. Februar 2017

In der Klinik Amsee ist gestern nach mehrmonatigem Umbau die Station 3 eingeweiht worden. Die 14 Betten stehen ab sofort Patienten zur Verfügung, die bis zu einer Woche behandelt werden. Regionale Handwerker halfen mit, die Station mit hellen, modern eingerichteten Zimmern auszustatten.

Der Umbau ermöglicht es, verschiedenen Patientengruppen besser gerecht zu werden. Die Station 3 wird für sogenannte Kurzzeitlieger genutzt, die bis zu einer Woche im Fachkrankenhaus verbringen müssen. Darunter sind viele „Stammgäste“, die zu regelmäßigen Kontrollen kommen, aber auch Patienten, bei denen diagnostische Untersuchungen vorgenommen werden.

Patienten mit schwereren und langwierigeren Atemwegserkrankungen, die einen längeren Aufenthalt im Krankenhaus erfordern, werden in Zukunft schwerpunktmäßig auf der Station 4 der Klinik betreut.

„Wir freuen uns, unseren Patienten in einmaliger Lage und mit Seeblick eine moderne Station bieten zu können“, sagte Geschäftsführerin Dorothea Konrad. „Die Zufriedenheit unserer Patienten liegt uns sehr am Herzen.“ meint die Chefin der Lungenfachklinik. „Durch die neue Station können wir noch besser auf die sehr unterschiedlichen Bedürfnisse unserer Patienten eingehen.“

Die erstklassige medizinische Versorgung sei ebenso wichtig wie ein freundliches Zimmer mit TV und WLAN. „Wir hoffen, dass der wunderschöne Blick auf den Tiefwarensee, der gerade wie ein Wintermärchen anmutet, zum Wohlfühlen beiträgt.“

Das Team um Margitta Cleemann (Pflegedienstleitung) freut sich auf die Arbeit in der neuen Station mit einem eingespielten Team. „Es ist schön, dass wir vielen Stammpatienten, die regelmäßig zur Kontrolle müssen, eine moderne Station und eine freundliche Umgebung bieten können.“

 

Die Klinik Amsee, ein Unternehmen der Paul Gerhardt Diakonie, ist  akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Fakultät der Universität Rostock. In der 1922 als Lungenheilstätte in Waren  eröffneten Einrichtung werden jährlich rund 2.500 stationäre Patienten behandelt. Das hoch spezialisierte Fachkrankenhaus hat ein breites diagnostisches und therapeutisches Angebot für Erkrankungen der Atmungsorgane sowie eine Palliativstation.

Die medizinischen Schwerpunkte umfassen die allgemeine Pneumologie und die Intensivmedizin, deren Fokus in der Beatmungsentwöhnung liegt. Weiterhin zählen die palliativmedizinische Komplexbehandlung sowie die Schlafmedizin zum Leistungsspektrum des Hauses. In enger Kooperation mit der Evangelischen Lungenklinik Berlin wird ein überregionaler Versorgungsauftrag für das Einzugsgebiet Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und nördliches Brandenburg erfüllt.

Zur Paul Gerhardt Diakonie gehören acht Krankenhäuser, sieben Senioren- und Pflegeeinrichtungen sowie Einrichtungen für betreutes Wohnen, ein Hospiz und mehrere Ambulante Rehabilitationszentren sowie Medizinische Versorgungszentren in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Darüber hinaus werden Einrichtungen anderer Träger im Management geführt.

Foto unten: Anja Möller (stellv. Stationsleitung), Nadine Tabarina (Fachärztin), Marco Hähne (Stationsleitung) und Geschäftsführerin Dorothea Konrad freuen sich über die neue Station.


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