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Teterow ist jetzt auch ganz offiziell „Bergringstadt“

9. September 2017

Unsere Nachbarstadt Teterow darf sich jetzt auch ganz offiziell „Bergringstadt“ nennen. Innenminister Lorenz Caffier hat Bürgermeister Reinhard Dettmann heute die Genehmigung für diesen Namenszusatz übergeben.

„Der Name der Stadt Teterow ist untrennbar mit dem Teterower Bergring, der größten und schönsten Natur-Grasrennbahn für Motorsport in Europa, verbunden. Die im Jahr 2001 errichtete und
deutschlandweit bekannte Speedwaybahn Bergring-Arena ist darüber hinaus ein weiterer toller Anziehungspunkt für Motorsportbegeisterte. Die Bürger der Stadt Teterow fühlen sich dem Bergring seit Jahrzehnten eng verbunden und so ist der Wunsch nach dem Namenszusatz nachvollziehbar. Eine nun auch offizielle Bezeichnung auf den Ortseingangsschildern wird die Bekanntheit der Stadt weiter steigern“, ist sich der Minister sicher.

In Mecklenburg-Vorpommern gibt es bereits eine Reihe von Städten und Gemeinden, die aufgrund ihres Status, ihrer Eigenart oder ihrer Funktion in aktueller oder historischer Hinsicht ein eigenständiges Namenselement genehmigt bekommen haben.

So darf sich Gnoien „Warbelstadt“ nennen (2017), Rostock erhielt den Namenszusatz „Universitätsstadt“ (2016), Ueckermünde „Seebad“ (2013), Neustrelitz ist seit 2013 „Residenzstadt“, die Stadt Neukalen“Peenestadt“ (2012), die Stadt Malchow darf sich „Inselstadt“ nennen (2011), die Stadt Ribnitz-Damgarten ist seit 2009 „Bernsteinstadt“, die Gemeinde Ankershagen hat den Namenszusatz „Schliemanngemeinde“ (2009) und Woldegk ist seit 2008 die „Windmühlenstadt“. Die Gemeinde Heringsdorf ist seit 2007 offiziell als „Ostseebad“ bekannt, Güstrow ist seit 2006 die „Barlachstadt“.

Foto: privat


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