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Wo „Heinzelmännchen“ den Einkauf versüßen

17. Dezember 2016

heinzel3Wer kennt das nicht: Man kauft noch ziemlich entspannt ein, packt seinen Korb voll, aber dann geht’s zur Kasse. Alles aufs Band und dann wieder alles verpacken: Stress pur.
Das weiß auch Kaufmann Ingolf Schubert und hat sich gedacht, zumindest für die Weihnachtszeit ein paar Heinzelmännchen zu beschäftigen. Die helfen beim Einpacken, damit die Kunden in Ruhe bezahlen und sich um nichts weiter kümmern müssen.

heinzel2„Wir hätten diesen Service gerne in allen Märkten angeboten, aber es haben sich nicht genügend ‚Heinzelmännchen‘ gemeldet“, so Personal-Mitarbeiterin Julia Wisniewski. Und so sind die „Heinzelmännchen“ jetzt freitags und sonnabends in der Teterower Straße am Wirbeln.

Und zwar Max Luchterhand, 15 Jahre, Laura Sophie Renken, 16 Jahre, Christine Baumann, 17 Jahre,  Antonia Karras, 17 Jahre, Hendrik Barkow, 18 Jahre, Nick Westphal, 17 Jahre, Frederike Wrobel, 16 Jahre und Louis Zwerg, 16 Jahre.

 

 

Sie sind alle ganz doll motiviert, haben Spaß im Umgang mit den Kunden und freuen sich über das „Extra-Weihnachtsgeld“.

Also auf zum bequemen Einkauf: Heute unterstützen die „Heinzelmännchen“ von 10 bis 18 Uhr.

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Eine Antwort zu “Wo „Heinzelmännchen“ den Einkauf versüßen”

  1. Heike pianka sagt:

    Ich finde die Idee einfach super. So macht das Einkaufen wieder Spaß und ist entspannter für beide Seiten, Käufer und Verkäufer. Weiter so.

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