Anzeige
Anzeige

Bootshaus am Eldekanal komplett abgebrannt

12. Juni 2018

Am Eldenburger Kanal ist heute früh gegen 7 Uhr ein Bootshaus mit Reetdach in Flammen aufgegangen. Mehrere Feuerwehren aus der Umgebung wurden alarmiert. Sie haben das geschafft, was viele Beobachter nicht für möglich gehalten hätten: Die meterhohen Flammen griffen nicht auf benachbarte Schuppen und Boote über.

Eine bemerkenswerte Leistung der freiwilligen Feuerwehrleute, die sowohl von Land aus also auch vom Wasser aus löschten. Das Bootshaus selbst war allerdings nicht mehr zu retten.
Im Einsatz waren 56  Kameraden aus Waren, Klink, Klein Plasten und Alt Schwerin mit 14 Einsatzfahrzeugen.

Die meisten werden das Reetdachhaus kennen, denn es war im Eldekanal ein sehr beliebtes Fotomotiv. Schon vor einigen Wochen musste die Feuerwehr in dieses Bootshaus eilen, damals schmorte ein elektrisches Gerät (WsM berichtete).
Zwischenzeitlich hat das Bootshaus nach Informationen von „Wir sind Müritzer“ für einen sechsstelligen Betrag den Besitzer gewechselt, der Vertrag soll erst gestern unterschrieben worden sein.
Die Kripo hat die Ermittlungen bereits aufgenommen.


5 Antworten zu “Bootshaus am Eldekanal komplett abgebrannt”

  1. regloh ektdeil sagt:

    Bin richtig gespannt , was da wohl mal gebaut wird .

  2. Ein Warener sagt:

    Hallo regloh ektdeil,
    wer solche dummen Kommentare schreibt, sollte sich mal in die Lage der Betroffenen versetzen. Sie haben nicht nur viel Geld und Werte verloren, sondern jetzt auch noch die ganze Arbeit mit den Behörden (Brandschutzermittler, Polizei, Versicherung usw).
    Ich weiss nicht, ob Du in der Lage wärst diese Hürden zunehmen.
    Ich wünsche Dir trotzdem viel Spass bei beobachten.

  3. Hermann W. sagt:

    Ich denke mal der Holger Liedtke (Rückwerts gelesen) hat gar nicht so unrecht, wer sich solch ein Bootshaus leisten kann, hat auch seine Leute die den ganzen Behördenkram erledigen. Wäre ja nicht das erste mal, dass man auch seine Vorteile aus einem Brand ziehen kann. Außerdem mein lieber Warener sollte man sich doch erst einmal an die eigene Nase fassen, denn Ihr Kommentar zeugt auch nicht gerade von hoher Intelligenz.

  4. Petra M. sagt:

    Ich teile die Ansicht obiger Vorredner Hermann W. und Holger L.

    Blauäugig sollte man besser nicht denken, betrachte man z.B. einfach mal die „baulichen Projekte“ in Waren allgemein.

  5. Petra M. sagt:

    Ich teile ebenso die Ansicht der Vorredner Hermann W. und Holger L.

    Die Erfahrungen in der Vergangenheit zeigen, dass man nicht immer blauäugig denken sollte.
    Man schaue sich beispielsweise nur einmal die „Bauprojekte“ in Waren an, besonders die derzeitigen ….

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*