
In umgekippten Anhänger waren 45 lebende Schweine geladen, wovon drei auf den angrenzenden Acker entkamen. Ein weiteres Schwein hatte sich beim Unfall so schwer verletzt, dass es durch die Polizeibeamten vor Ort erlöst werden musste.
Nachdem die Spedition einen Ersatzlaster schickte, konnten von insgesamt 90 Schweinen noch 69 unverletzt umgeladen werden. Mitarbeiter des Veterinäramtes prüften die Transportfähigkeit aller Tiere und mussten weitere 20 aufgrund ihrer Verletzungen töten lassen.
Die drei entlaufenen Schweine wurden eingefangen.
Während des Umladens und der Bergung des Lasters war die B 192 insgesamt fast drei Stunden vollständig gesperrt. Erst kurz nach 12 Uhr konnte sie zumindest halbseitig freigegeben werden.
Die Polizei bedankt sich für die schnelle und gut organisierte Hilfe durch die Mitarbeiter des Veterinäramtes und des örtlichen Abschleppunternehmens.
Insgesamt entstand am Anhänger ein Schaden von etwa 10.000 Euro.







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