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Blick hinter die Propeller-Kulissen

19. September 2014

MMG KopieMorgen um 10 Uhr öffnet sich das Betriebstor des Mecklenburger Metallgusswerkes nicht nur für Schwerlaster und Mitarbeiter, sondern auch für Interessierte.
Dann werden die Besucher auf einem gekennzeichneten Rundgang zunächst in den Bereich Schleuderguß geführt. Dort kann live miterlebt werden, wie auf Schleudergießmaschinen aus flüssigem Metall durch die Zentrifugalkraft Buchsen entstehen.

Von dort geht es weiter in den Bereich der Gießerei, in dem die riesigen Formen für die Propeller entstehen und die Propeller gegossen werden. Hier findet sechs Mal hintereinander jeweils im Abstand von 30 Minuten ein Schaugießen statt.

Von dort können die Besucher durch die Halle gehen, in der die aus der Gießerei kommenden Propeller durch Fräsen, Bohren und Schleifen fertig bearbeitet werden. Hier wird auch die Anwendung modernster optische Scannverfahren zur Propellervermessung demonstriert.

Alle wichtigen Stationen und Maschinen sowie die in der Fertigung befindlichen Propeller sind mit Schildern versehen, auf denen die Besucher einige interessante Informationen finden. Darüber hinaus stehen etwa 40 MMG-Mitarbeiter bereit, um Fragen zu beantworten.

Am Ende des Rundgangs hat dann die Firma Müritz-Catering einen Grillstand und einen Getränkewagen aufgebaut. Die Besucher haben die Möglichkeit, sich zu stärken. Der Reinerlös aus dem Verkauf wird für bedürftige Menschen in der Müritzregion gespendet.

Der MMG-Betriebsparkplatz kann genutzt werden, bietet aber sicher nicht für alle Besucher Parkplätze. Deshalb sollten die bekannten öffentlichen Parkplätze zum Beispiel am Landratsamt mitgenutzt werden.
Behinderte erhalten in begrenztem Umfang Gelegenheit, auf dem Betriebsgelände zu Parken. Dazu können sie sich beim Pförtner entsprechend ausweisen und werden dann eingewiesen.


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