Dreister Trickdiebstahl auf offener Straße in Waren

20. Februar 2016

Schild Achtung Falle!Gestern Nachmittag ist in der Warener Innenstadt gegen 16.30 Uhr eine 80-jährige Frau von zwei jugendlichen Mädchen – dem Anschein nach etwa 14 oder 15 Jahre alt – in gebrochenem Deutsch angesprochen worden.
Die Mädchen erkundigten sich zunächst nach einem Arzt, danach sollte die Frau einen ihr vorgehaltenen Zettel unterschreiben. Anschließend baten die zwei Mädchen um etwas Geld, worauf die Frau 50 Cent übergab.
Das Mädchen, das sich das Geld nahm, bedankte sich übertrieben herzlich, umarmte die Frau dabei überschwänglich und drückte sie fest.
Diese Zeit nutzte die zweite Jugendliche, um die Brieftasche der Frau aus der Handtasche zu entwenden. Im Anschluss flüchteten die zwei Mädchen unerkannt.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt in diesem Zusammenhang vor möglichen Trickdiebstählen dieser Art.
Hinweise nimmt das Polizeihauptrevier Waren, Tel. 03991 176224, oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.


Eine Antwort zu “Dreister Trickdiebstahl auf offener Straße in Waren”

  1. k.frind sagt:

    Was nicht alles hinter dem Rücken der Bürgerwehr passiert. Es ist immer gut seine eigenen Eltern über Trickdiebstähle aufzuklären.Diese Diebstähle gibt es auf vieler Art u Weise.Entweder kommen Taubstumme an und betteln,damit es echt aussieht sollen sich die Spender in einer Liste eintragen.Es ist immer gut seinen Eltern u Omas mal zu beraten das man lieber an offiziellen Stellen spenden kann.Dazu gibt es genug Auskunft an Sparkassen,Caritas usw.Alles was an Spenden auf offener Straße oder Haustüren erbettelt wird sind keine echten Spenden. Dann gibt es Leute die gerade ältere Leute fragen um einen Euro zu wechseln für den Einkaufskorb die sich dann genauso nett bedanken.Einen Korbeuro kann jeder Erwachsene beim Bäcker oder sonst wo wechseln.Überall diese Tricks kann man Ältere Menschen schon aufklären,denn höflich sein kann ein leider auch zum Verhängniss werden.Gerade wenn Ältere Menschen auf offener Straße irgendwelche Zettel unterschreiben kann man als Bürger auch mal nach fragen ob alles in Ordnung ist.Ich selber habe einen älteren Herrn auch abgeraten etwas auf offener Straße zu unterschreiben bei jemanden den er eigendlich ja doch nicht kannte.Gerade bei Älteren Menschen kann man mal ruhig mal ein Auge drauf werfen was um ihn rum passiert