Eine Alltagsgeschichte, die Freude macht

21. November 2017

Eigentlich wollten wir gerade etwas über die vielen neuen Jobs in unserem Stellenmarkt posten, da trudelt diese wirklich berührende  Mail bei uns ein:

„Ich habe heute etwas erlebt, das muss ich Euch unbedingt mitteilen. Ich habe auf einem Parkplatz in Malchow geparkt. Ich bin schon eine Weile unterwegs gewesen und stand auf der Drehbrücke, da ruft jemand ganz laut:

Hallo, vermisst hier irgendjemand sein Portemonnaie. Man konnte das gar nicht überhören. Ich fasse in die Tasche, kriege einen Schreck, und oh ja, meine Geldbörse war wirklich weg.
Ich muss sie beim Einstecken des Autoschlüssel irgendwie verloren haben.

Der junge Man hat sie mir übergeben, wollte keinen Finderlohn und war auch schon wieder weg. Ich finde das so unbeschreiblich schön, denn im Portemonnaie waren nicht nur sämtliche Papiere und Ausweise, sondern auch 275 Euro.

Da ich den Namen des jungen Mannes nicht kenne möchte ich mich auf diesem Weg ganz herzlich bedanken. Ich bin froh, dass es in unserem Land noch solche Menschen gibt. Das macht mir Hoffnungen.
Ich würde den Findern gerne zum Essen einladen.“

Dem müssen wir jetzt nichts hinzufügen.


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