
„Wir haben hier in Mecklenburg-Vorpommern bereits einige Projekte realisiert und möchten die Energiewende hier im Land weiter voran treiben“, begründete Geschäftsführer Thomas Kubitza die Entscheidung für einen Standort an der Müritz.
In der Region sind die juwi-Mitarbeiter übrigens nicht ganz fremd, denn vor gut vier Jahren haben sie den Solarpark in Jabel realisiert.
juwi bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an, vor allem im Bereich Wind- und Solarenergie.
Der Hauptsitz befindet sich in Wörrstadt (Rheinland-Pfalz), insgesamt sind bei juwi deutschland- und weltweit etwa 1000 Mitarbeiter beschäftigt. Bislang hat juwi im Windbereich rund 900 Windenergie-Anlagen an über 100 Standorten realisiert. In Mecklenburg-Vorpommern ist juwi seit vielen Jahren aktiv und hat hier große Solarparks (z.B. Solarpark Tutow, Jabel) umgesetzt. Seit 2013 baut das Unternehmen in der Region auch den Bereich Windenergie weiter aus.

„Wir legen ganz großen Wert darauf, mit und nicht gegen den Bürger zu agieren. Deshalb kooperieren wir unter anderem mit kommunalen Unternehmen wie den Stadtwerken oder beteiligen die Bürger direkt“, so Geschäftsführer Kubitza. bei der Eröffnung des Regionalbüros.
Die juwi-Gruppe feiert in diesem Jahr bereits ihren 20. Geburtstag. Für die Realisierung ihrer vielen Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt rund sieben Milliarden Euro investiert.
Fotos rechts: Bürgermeister Norbert Möller begrüßt juwi-Geschäftsführer Thomas Kubitza in Waren und freut sich über die Neuansiedlung.








Das Foto unter dem Artikel zeigt den blanken Horror, zerstörte Landschaft bis zum Horizont. Besonders die Touristen werden sich freuen…
Die Alternative dazu, rauchende Kohleessen oder Kuppeln eines AKW am Horizont, wäre weniger Horror?
Darüber würden sich die Touristen wohl ebenso freuen.
Wie gut, dass der Strom bei Raoul Bajorat aus der Steckdose kommt.
Wie gut das Dieter Schröder (wenn Sie der sind, der ich glaube) Grüner ist und sich früher mal für Landschaftsschutz interessiert hat.
Strom kommt übrigens auch bei Ihnen aus Steckdosen, und das Geld auch aus dem Automaten. Da ist es ja dann auch egal, wie per EEG alle Bürger für den subventionierten Profit einzelner Gruppen zur Kasse gebeten werden.