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Firmen sorgen für ein ungefährliches Strandvergnügen

5. Mai 2015

Schwere Technik am Warener Volksbad, aber keine Sorge, hier verschwindet nichts, hier wird etwas verbessert. Und zwar die Beachvolleyball-Anlage. Denn die Volleyballer werden’s wissen: Der  vorhandene Sand auf der rund 2000 Quadratmeter großen Fläche ist stark lehmhaltig, wird deshalb schnell hart und birgt deshalb ein hohes Risiko für Verletzungen. Damit soll ab dieser Saison endlich Schluss sein. Dank der Initiative einiger Warener Firmen, die den Austausch angeschoben haben und die ihn vor allem auch finanzieren.

Immerhin müssen rund 600 Kubikmeter Sand ausgetauscht werden. Kein billiges Unterfangen. Die Initiative dazu kam von Steffen Dannehl, Geschäftsführer der HTS Dannehl GmbH und vom Autohaus Schlingmann, das ja bekanntlich im vergangenen Jahr den ersten Warener Beach-Cup am Volksbad veranstaltet hat.

Ebenfalls mit im Boot: Das Bauunternehmen Schlingmann, das Team Baucenter Waren sowie die Kies- und Sandwerk Klocksin GmbH & Co. KG. Alle gemeinsam ziehen sozusagen an einem Strang und zaubern einen Beachvolleyballplatz mit acht Feldern ans Volksbad, der unter Garantie schon vor der Bade-Saison seine Fans finden wird.

Der alte Sand wird übrigens noch gebraucht. Den nutzt der Warener Stadtbauhof zum Teil für die Verbesserung des Strandes in Ecktannen.

Wichtig ist die Verbesserung des Platzes auch für den 2. Warener Beachcup, der in diesem Jahr für den 20. Juni geplant ist und an dem neben 20 Volleyballmannschaften auch 10 Fußball-Teams sowie erstmals auch sechs Fußball-Kinder-Mannschaften um die Pokale kämpfen.

Anmeldungen für den Beachcup sind noch möglich, und zwar unter: http://goo.gl/6nuSrz

Volksbad


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