
Da sie sich mehrfach auf den Boden setzte und angab, schlecht Luft zu bekommen wurde ein Rettungswagen angefordert. Diese konnten jedoch keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen feststellen.
Im weiteren Verlauf konnte bei der Frau ein Defibrillator aufgefunden werden, den sie nach ihren Aussagen bei ihrer Entlassung aus einer Schweriner Klinik mitgenommen hat. Eine Überprüfung bei der Klinik ergab, dass die Frau am selbigen Tag aus der Klinik entlassen wurde, dort tatsächlich ein Defibrillator fehlt und offensichtlich entwendet wurde.
Der Defibrillator, mit einen angegebenen Wert von ca. 2.500 Euro, wurde sichergestellt und wird der Klinik wieder zugeführt. Gegen die Frau wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Diebstahls, der Beeinträchtigung von Nothilfemitteln, dem Erschleichen von Leistungen und der falschen Namensangabe eingeleitet.
Im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen konnte die Frau ihre Reise fortsetzen.







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