
Das mag im Zeitalter des Überall-Internets für den einen oder anderen lächerlich klingen, für die Grabowhöfer und Gäste ist diese Errungenschaft aber unwahrscheinlich wichtig.
Doch die nächste Aufgabe wartet schon: Jetzt verhandelt der rührige Bürgermeister, damit auch D2-Kunden in seinem Ort endlich mehr als einen halbe „Empfangsbalken“ sehen.
Wir drücken die Daumen!












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