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“Ich wurde in die DDR entführt. Von meinem Vater. Er war Spion.”

16. September 2020

Spannender Vortrag morgen, 17. September, im Haus des Gastes in Waren: “Ich wurde in die DDR entführt. Von meinem Vater. Er war Spion.” Diese, seine Geschichte, erzählt Thomas Raufeisen aus Berlin ab 19 Uhr – auf Einladung des Franziskuskreis der katholischen Niels-Stensen-Gemeinde im Rahmen der Woche der politischen Bildung.

Der Referent Thomas Raufeisen aus Berlin, berichtet von den abenteuerlichen Stationen seines Lebens: Am 22. Januar 1979 fällt das bisherige Leben des 16-jährigen Thomas wie ein Kartenhaus zusammen. Auf einer überstürzten Flucht aus Hannover in die DDR erfährt er vom Vater, dass dieser seit 22 Jahren als Stasi-Spion in der Bundesrepublik eingesetzt ist.

Das Leben der Familie in Westdeutschland war nur Fassade. Kindheit, Schule, Freunde und Zukunftsträume der beiden Söhne gehören auf einen Schlag einer irreparablen Vergangenheit an, eine neue, grausige Wirklichkeit beginnt.
Was die Familie nach der Flucht über die Grenze erwartet, beschreibt Thomas Raufeisen.

Thomas Raufeisen erzählt eine tragische und wahre Geschichte. Es ist ein erschütterndes Dokument deutsch-deutscher Geschichte aus einer ungewöhnlichen Perspektive.

Wegen begrenzter Platzzahl wird um verbindliche Anmeldung im Haus des Gastes: Tel. 03991-7477917 oder haus-des-gastes@waren-tourismus.de gebeten.


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