
Dass er aber vom ziemlich kleinen Kaufmann innerhalb von nur zehn Jahren zum größten Arbeitgeber im Einzelhandel der Müritz-Region wird, hätte der heute 37-Jährige nie und nimmer für möglich gehalten. Doch er hat es geschafft.

„Ich hatte, bevor Herr Schubert kam, nur einen Mini-Job. Herr Schubert gab mir damals die Chance auf eine Vollzeit-Stelle und die habe ich bis heute“, erinnert sich Gudrun Stocks, die in eineinhalb Jahren in den Ruhestand gehen möchte. Auf ihren Boss lässt sie nichts kommen, auch wenn er vom Alter her ihr Sohn sein könnte.
Simone Moderecker kann sich keine andere Arbeit vorstellen. Sie liebt ihren Job, fühlt sich im EDEKA auf dem Papenberg pudelwohl und freut sich über den tollen neuen Markt auf dem Papenberg. „Im Laufe der Jahre kennt man nicht nur die Stammkunden, sondern auch viele Urlauber, die Jahr für Jahr kommen und hier einkaufen. Sie freuen sich mit uns über diesen sehr modernen Markt und sind auch so ein bisschen neidisch, weil sie in ihrer Heimat nicht solche Einkaufsbedingungen haben“, erzählt Simone Moderecker.

Und auch wenn der Einzelhandelskaufmann in den vergangenen Monaten ziemlich viel Umbau-Stress wegstecken musste: Die nächsten Vorhaben warten schon. So will der Geschäftsmann Ende dieses Jahres mit dem Bau eines neuen modernen Marktes in der Teterower Straße beginnen. Neben den 1500 Quadratmetern Verkaufsfläche finden die Kunden dort ein Café, einen Friseur und sehr großzügige Parkplätze.
Darüber hinaus ziehen die Verwaltung und die Online-Abteilung in die Teterower Straße. Apropos online: Mit „dein-edeka.de“ ist Ingolf Schubert sogar deutschlandweit Vorreiter gewesen. Inzwischen „kopieren“ auch andere Märkte diesen Service, den an der Müritz nicht nur ältere Einwohner sehr zu schätzen wissen.








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