Indoorspielplatz bei Mirow eröffnet in Kürze

28. November 2023

Granzow bei Mirow bekommt einen Indoorspielplatz: Noch im Dezember öffnet „Frido & Skippy – Spielewelt Mirow“ nach mehrjähriger Bauphase seine Türen.  Die Einrichtung schließt sich an den Ferienpark Mirow im idyllisch gelegenen Granzow an. Er ist durch den europäischen Fond für regionale Entwicklung mitfinanziert und soll eine Bereicherung des Freizeitangebots für Kinder und Jugendliche im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte und der umliegenden Kreise werden.

Das Angebot der Spielewelt richtet sich vor allem an Familien mit Kindern. In der bunten Welt aus interaktiven Spielen, NinjaPods, Klettertürmen und Airhockey dürfen natürlich die Klassiker wie das Bällebad und die Wellenrutsche nicht fehlen. Hier können die Kleinen und Großen ihrem Bewegungsdrang auch in der kalten Jahreszeit freien Lauf lassen.

Der Kleinkindbereich bietet sicheres Entdecken auch für die Jüngsten. Im Kids-Bistro findet man kinderfreundliche Gerichte und ansprechende Alternativen für die erwachsenen Begleiter. Verschiedene Geburtstagsarrangements in zwei Separees können den Eltern den Aufwand eines selbst organisierten Festes zu Hause ersparen.

„Frido & Skippy – Spielewelt Mirow“ wird ganzjährig geöffnet sein.

Weitere Infos www.spielewelt-mirow.de


7 Antworten zu “Indoorspielplatz bei Mirow eröffnet in Kürze”

  1. CADB sagt:

    Indoor-Spielplatz…wenn ich sowas schon lese. Hey, das Leben findet draußen statt. Probiert es mal aus, soll Spaß machen.

  2. Anwohner sagt:

    Ich freue mich für die Kids und Familien! Endlich ein Indoor-Spielplatz in der Nähe. So etwas fehlt hier in jeder Kleinstadt. Gerade im Winter und an schmuddeligen Tagen ist das Angebot für Kinder so unterirdisch. Ich wünsche den Betreibern viel Erfolg und allen Kindern einen Riesenspaß!

    Und an die Miesepeter da draußen: früher war alles besser, schreien nur die ewig Gestrigen. Bei schönem Wetter findet das Leben draußen statt, aber was spricht dagegen, für Kinder ein Angebot für Schlechtwettertage zu schaffen? Ein Ort für Treffen mit Freunden zu jedem Anlass und für Geburtstagsfeiern. Ich freue mich sehr für alle, die zukünftig Freude daran haben :)

  3. Seppel sagt:

    Sehr geehrter CABD,

    Es geht um einen Spielplatz, nicht um eine Videospielhalle.
    Seien Sie doch froh das man in Projekte für Kinder Investiert. Was soll man ihrer Meinung nach machen wenn es im Herbst mal wieder lange grau, nass und windig ist und den Kindern und auch Eltern die Decke auf den Kopf fällt? Einen Sack Bälle in den Wald schütten?
    Wahrscheinlich standen Sie nie vor Solchen Problemen.
    Kopfschüttelnde Grüße

  4. Meckerkopp sagt:

    Hallo, ich frage mich , was haben die Kinder eigentlich Früher gemacht ?
    Meckerkopp

  5. W.H. sagt:

    Anwohner und Seppel, sie gehören wahrscheinlich schon zu der Generation die von Ihren Eltern gepampert wurden. Sie können sich wohl nicht vorstellen, dass man bei fast jedem Wetter draußen spielen und etwas erleben kann. Es gehört natürlich die passende Kleidung dazu.

  6. Stefan sagt:

    Ja man kann bei jedem Wetter draußen sein.
    Man muss aber nicht.
    Sind Sie sicher auch nicht.
    Früher haben wir in Scheunen, alten Lagerhallen und Häusern gespielt. Ein Indoorspielplatz scheint aus heutiger Sicht besser geeignet.
    Er ist komfortabler – für Eltern und Kinder.
    Ich gehe auch nicht früh am Morgen in den Keller um Kohlen zu holen und ich nutze auch nicht die Pumpe auf dem Hof – ich hab Wasser im Haus.
    Hätte es 1950 bereits das heutige Spektrum an Möglichkeiten gegeben, Sie alle wären mit Tablet, Smartphone und Netflix groß geworden.
    Das hat nichts mit „pampern“ zu tun – es ist schlicht Entwicklung.
    Heute nehmen Eltern, im Idealfall, vielmehr bewussten und geplanten Anteil an ihren Kindern. Das ist keine Kritik an der Generation meiner Großeltern und teils auch Eltern, es war früher einfach oftmals nicht möglich und über die psychologischen folgen bestimmter „Praktiken“ auch zu wenig bekannt.
    Ein paar Jahrzehnte davor hat man Kinder, in besseren Kreisen, maximal zwei Stunden am Tag gesehen.
    Gesellschaftliche Strukturen und Herangehensweisen sind im ständigen Fluss.

    Seien wir doch einfach froh und dankbar, dass wir heute den Luxus genießen mehr Zeit für unsere Sprösslinge zu haben und es Orte gibt, an denen beide Parteien, fernab von Bildschirmen, Spaß haben können.

  7. ABC sagt:

    Da wir nicht wissen können, was unseren Kindern im Leben alles bevorsteht, können wir ihnen so eine kleine Sache wie einen Indoorspielplatz doch wirklich gönnen. Zu unserer Zeit gab es zum Teil andere Möglichkeiten, andere Freiheiten. Vater hat mir beigebracht wie man Feuer macht, ohne dass der Wald abbrennt und dass man Kartoffeln darin garen kann. Es ist nie was dabei passiert. Wenn man das heute täte, da käme wohl gleich ein Großaufgebot zur Terrorabwehr angerauscht. Oder Mopedfahren ohne „Febbn“ mit zwölf, auf irgendwelchen ungenutzten Flächen oder versteckten Wegen. Wo gibt es solche Flächen heute? Es hat sich schon viel verändert und dem muss Rechnung getragen werden. Wir wollen doch nicht, dass die Kids auf Zügen surfen und so ’n Mist.