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Kraftstoffpreise ziehen spürbar an

11. April 2019

Autofahrer müssen an den Tankstellen wieder deutlich tiefer in die Tasche greifen. Laut aktueller Auswertung des ADAC kostet ein Liter Super E10 im Bundesdurchschnitt 1,426 Euro und damit 2,5 Cent mehr als in der Vorwoche. Auch Diesel wurde teurer, wenn auch weniger stark als Benzin. Für einen Liter muss man im Mittel 1,267 Euro bezahlen, ein Anstieg von 1,1 Cent. Die Preisdifferenz zwischen beiden Sorten vergrößerte sich dadurch weiter auf nun 15,9 Cent je Liter. Dies ist der höchste wöchentliche Durchschnittswert seit mehr als sechs Monaten.

Hauptgrund für den Anstieg dürfte die Entwicklung am Rohölmarkt sein. Ein Barrel der Sorte Brent kostet mittlerweile wieder über 70 Dollar.
Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor dem Tanken die Preise zu vergleichen. Wer die teilweise erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und stärkt den Wettbewerb zwischen den Anbietern. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.


Eine Antwort zu “Kraftstoffpreise ziehen spürbar an”

  1. Peter Sohr sagt:

    Ostern ist wieder in Sicht, war doch klar. Und wie immer müssen wir uns jedes Jahr auf`s Neue das alte Märchen von den gestiegenen Beschaffungskosten und den gestiegenen Rohölpreisen anhören.

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