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Mecklenburg erstmals beliebter als Bayern

5. März 2015

Erfolg im Jubiläumsjahr: Mecklenburg-Vorpommern ist das am meisten besuchte Inlandsreiseziel der Deutschen. Erstmals in seiner 25-jährigen Geschichte schiebt sich unser Urlaubsland ganz nach vorne. Einen nicht unerheblichen Anteil daran haben auch die Urlaubs-Regionen der Mecklenburgischen Seenplatte.

Mecklenburg-Vorpommern konnte sich laut Reiseanalyse mit einem Marktanteil an Urlaubsreisen (ab fünf Tagen Dauer) von 6,0 Prozent erstmals vor Bayern mit 5,9 Prozent behaupten. „Wir freuen uns, dass das jahrelange Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Bayern erstmals für den Nordosten entschieden werden konnte. Viel wichtiger ist es, dass sich Mecklenburg-Vorpommern in 25 Jahren eine stabile und starke Position im harten touristischen Wettbewerb erkämpft hat“, erklärte Sylvia Bretschneider, Präsidentin des Landtages und des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Die hohen Investitionen in die Qualität von Angebot, Service und touristischer Infrastruktur zahlten sich aus. Dieses Spitzenniveau zu halten, müsse das Ziel der kommenden Jahre sein, erklärte sie weiter.

Auf den Plätzen drei und vier der meistbesuchten Reiseziele folgen Schleswig-Holstein mit 4,2 Prozent und Niedersachen mit 4,0 Prozent Marktanteil. Im vergangenen Jahr hatte Mecklenburg-Vorpommern laut Reiseanalyse mit 5,9 Prozent Anteil an allen längeren Urlaubsreisen der Deutschen noch einen Wimpernschlag hinter Bayern (6,0 Prozent) gelegen.

Zum Wechsel an der Spitze sagte Wirtschafts- und Tourismusminister Harry Glawe: „Jetzt sitzt uns Bayern mal im Nacken. Dass wir die Nummer eins sind, ist ein hervorragendes Ergebnis. Doch die Wettbewerber schlafen nicht: Es gilt, weiter mit einer hohen Qualität, einem herausragenden Service sowie einer Vielfalt an Angeboten Gäste für Mecklenburg-Vorpommern zu begeistern. Dabei haben wir unter anderem Investitionen in saisonverlängernde Maßnahmen sowie auch die Stärkung des Binnenlandes besonders im Blick. Bei uns gibt es noch eine Menge zu entdecken.“

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