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MV prüft Aufhebung der Testpflicht nach Booster-Impfung

3. Dezember 2021

Auch Mecklenburg-Vorpommern prüft die Aufhebung der Corona-Testpflicht für Menschen, die bereits eine Auffrischungsimpfung erhalten haben, also geboostert sind, wie es genannt wird. MV-Gesundheitsministerin Stefanie Drese wünscht sich jedoch eine bundesweite Lösung. In Niedersachsen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz entfällt ab morgen bereits die Testpflicht bei 2G plus für Menschen, die bereits ihre Booster-Impfung erhalten haben. Auch, weil die Kapazitäten bei den Testzentren nach wie vor knapp sind. Aus wissenschaftlicher Sicht bestehe nach der Corona-Auffrischungsimpfung eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit, sich und andere anzustecken.
An der Seenplatte gilt bereits in vielen Freizeitbereichen 2G plus, etwa in Restaurants, Theatern, Kinos, Museen und Fitnessstudios. Die Inzidenz der Seenplatte ist in den vergangenen zwei Tagen zwar leicht zurückgegangen, nicht aber die Hospitalisierung. Im Gegenteil, die Auslastung der Intensivstationen an der Seenplatte ist weiter gestiegen.


3 Antworten zu “MV prüft Aufhebung der Testpflicht nach Booster-Impfung”

  1. Martin Guthof sagt:

    Ein kleines Leckerli brauchen die Geboosterten als Belohnung.

  2. Müritz er T sagt:

    Hat man denn schon Erfahrungen, wie lange einen die Boosterei mutmaßlich schützen soll? 1Jahr, 8 Monate, 4 Monate oder nur 2Monate? Da aus den bisherigen Erfahrungen die Impfungen ja alles andere als lange halten, hätte man dann ja nur noch geboosterte Zeitbombe rumlaufen, von denen man nicht weiß ab wann sie schon wieder Infektiös sind.
    Reine symbolpolitik ohne Sinn und Verstand um den geimpften einen Grund zu geben sich nochmal impfen zu lassen.

  3. Lasse sagt:

    Die typische Wurst die man dem Schlittenhund vor die Nase hält, immer so weit entfernt dass er nicht ran kommt. Soll gefälligst den Schlitten ziehen und nicht etwa die schöne Wurst fressen.