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10 Antworten zu “NDR berichtet über entlassene Zusteller”

  1. Jürgen Pf sagt:

    Habe zu Weinachten den Nordkurier mal wieder als Probe bestellt,hätte vielleicht auch weitergelesen,das Abo endet nächste Woche,vielen Dank für die Info das wird sich jetzt erledigt haben. Die Zusteller sollen durch Leiharbeiter ersetzt werden,allein schon der Begriff Leiharbeiter ist in der heutigen Zeit unerträglich,man könnte auch gleich zu den Armen Sklaven sagen und die sogenannten Leiharbeitsfirmen die diese Menschen vermitteln bekommen auch noch einen guten Teil des Lohnes von diesen Arbeitern,einfach gesagt wir leben in einem kaputten 🇩🇪

    • Systemkritiker sagt:

      Für mich sind Leiharbeiter Prostituierte und die sogenannten „Personaldienstleister“ sind Zuhälter. Das sagen sogar Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, in diesem Fall Arbeitsminister a. D. Norbert Blühm. Wen es interessiert, googelt folgenden Text: „Die Sau sitzt auf der Couch“
      Wenn man diesen Fakt als Grundlage nimmt, dann verstoßen Arbeitgeber und auch Arbeitsamt gegen das Prostitutionsgesetz, welches die Förderung von Zuhälterei verbietet.
      Meine Solidarität gehört den Mitarbeitern. Da diese asozialen Vorgehensweisen der Arbeitgeber, seit der Einführung der Agenda 2010, immer öfter praktiziert werden werden, wundert es mich, dass das Volk so ruhig ist. Es hat wahrscheinlich auch damit zu tun, dass es damit beschäftigt wird, über solche Stöckchen, wie Zuwanderung, angeblicher Terrorgefahr und Islamisierung des Abendlandes, zu springen.
      Für mich sind die größten Gefährder dieses Landes die Regierung und die hiesigen Arbeitgeber. Sie treiben die Masse dieses Volkes weiter in die Armut und stiften damit soziale Unruhen.
      Bin gespannt, ob mein Beitrag hier veröffentlicht wird. Einen Ähnlichen habe ich in der OSZ geschrieben. Der erschien nicht.

      • oscar sagt:

        Mir ist klar, warum die OSZ solch ein Schwachsinn von Systemkritiker nicht veröffentlich hat. Schade, dass das WsM macht.Geht doch total am Thema vorbei.Vielleicht sollte man mal realistisch an das Thema herangehen.Wenn die Nordkuriervertriebsgesellschaft die 60 Mitarbeiter entlassen hat, weil sie einen Betriebsrat gründen wollten, ist das gelinde gesagt eine Schweinerei und gegen das Betriebsverfassungsgesetz. Das müssen Gerichte klären.Was hat die Regierung und andere Arbeitgeber damit zu tun?Also globale Verurteilung und Panikmache!
        Das hilft Keinem weiter und dient schon gar nicht der Sache.

  2. Hermann W. sagt:

    Einseitige Berichterstattung (Mainstream) und nun die Entlassung von 60 Mitarbeitern, welcher vernünftig denkende Mensch kann denn noch guten Gewissens dieses Blatt lesen?

  3. U.h sagt:

    Geil das es den Nordkurier jetzt auch trifft.Hat ja Hr.Becker von diesem Schmierblatt gar nichts von berichtet

  4. H.-W.B. sagt:

    Es ist ja wohl eine Frechheit,wenn ein Zusteller immer an der frischen Luft,bei jedem Wetter ,meist in den Nachtstunden seine vollen geleisteten Stunden bezahlt haben will.Auch noch gewerkschaftlich organisieren.Die eigenen Rechte vielleicht noch durchgesetzt kriegen.Die armen Unternehmer.Was verdient (bekommt) man als Geschäftsführer beim Nordkurier???
    Bestimmt Mindestgehalt !!!

  5. N. sagt:

    Jeder Abbonent sollte vielleicht überlegen sein Abo zu kündigen um seine Verbundenheit mit den entlassenen Mitarbeitern zu demonstrieren.Die Zusteller die Nacht für Nacht ihre Arbeit machen bei Wind u. Wetter für ein Hungerlohn sollen nun dafür büssen!
    Einfach nur traurig was der Nordkurier mit seinen Mitarbeitern abzieht!

  6. Hermann sagt:

    Wo wären wir als Arbeitnehmer, wenn die Gewerkschaften nicht für uns gekämpft hätten. Im Bergbau, in der Stahlindustrie, denken 🤔 wir nur mal an die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Weitermachen Verdi 👍👍👍👍

  7. kerstin sagt:

    Ich habe mein Abo Mitte letzten Jahres nach über 30 Jahren gekündigt. Einseitige Berichterstattung durch Herrn Wegner,
    bei dem sich der Sport im Müritzkreis hauptsächlich in Malchow und Röbel abspielt, Sensationsreporter Herr Becker, welcher bestimmte Leserbriefe weder veröffentlicht noch beantwortet.
    Das was der Nordkurier sich jetzt leistet mit seinen ehemaligen Zustellern setzt allem die Krone auf.
    Man kann sich auch auf anderen Wegen informieren. Schade eigentlich !

  8. Paul sagt:

    Na wo bleibt der Reporter Herr Becker. Im NK ist gar nichts über die Machenschaften bei seiner Zeitung zu lesen. Skandal im eigenen Haus, da schaut mann lieber weg bzw. zur AWO, DRK oder Landesregierung bzw. Bundesregierung und sucht überall das Schlechte was man reißerisch auf der ersten Seite platzieren kann.

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