neu.sw Schwimmhalle schließt in Sommerferien                             

30. Juni 2022

Zum Start der Sommerferien schließt die Neubrandenburger Schwimmhalle wieder für die alljährlichen Instandsetzungs- und Wartungsarbeiten. Vom 1. Juli, 20 Uhr an bleiben die Türen deshalb zu. In den Folgetagen werden die 625 Kubikmeter Wasser abgelassen, um das Becken zu reinigen. Auch müssen die Filterkohle im Filter ausgewechselt, der Warmwasserbehälter desinfiziert, der Wärmetauscher entkalkt und die Chlorgasanlage gewartet werden. Pünktlich zum Schulbeginn öffnet die neu.sw Schwimmhalle dann wieder am 15. August um 5.30 Uhr zum öffentlichen Frühbaden.


2 Antworten zu “neu.sw Schwimmhalle schließt in Sommerferien                             ”

  1. Erich sagt:

    Das meine lieben Warener, würde bei einer Schwimmhalle in Waren (Müritz) auch passieren.
    Gerade in den Monaten mit den meisten Urlaubern.
    Aber natürlich verständlich, weil das Wetter zu gut ist und deshalb wenig Menschen in die Schwimmhalle gehen würden.
    Bei Regentagen während dieser Wartungszeit (01.07. bis 15.08.), die es zweifellos auch im Sommer gibt, ist die Halle dann aber geschlossen.

    Die gesamte Kalkulation über die Finanzierung einer Schwimmhalle (der jährliche Unterhalt ist das Problem) muss diese Wartungswochen berücksichtigen und das sind leider schmerzhafte Wochen.

  2. Wasseramsel sagt:

    @Erich. Aber das ist doch bei fast allen Schwimmhallen so. Als ich noch in der Großstadt lebte, bin ich mindestens vier Mal die Woche in die Schwimmhalle gegangen, was meinen Gelenken, der Figur und nicht zuletzt der Stimmung sehr gut tat. Vor Jahren kehrte ich zurück um hier meine Eltern zu pflegen. Aber für mich is‘ hier gar nüscht in puncto Schwimmhalle. Schlimmer als in der Kindheit. Die Gehälter sind mies, man kann nicht davon ausgehen, dass jeder ein Auto hat und Meilen durch die Gegend gurkt um zur Schwimmhalle zu kommen. Allerdings nimmt in mir eine Idee Gestalt an, wo ich in 2 bis 3 Jahren wieder wohnen könnte… Als Teenager nannten wir Waren „die Stadt wo nichts geht“ und haben uns halb ausgeschüttet vor Lachen. Das ist jetzt wieder so – außer natürlich für Urlauber! Die gehen ja vor.