
Außerdem kann die neue internistische Station besichtigt werden, denn die soll schon in wenigen Tagen die ersten Patienten beherbergen.
Dass die Bedingungen in der Notaufnahme des Warener Krankenhauses alles andere als ideal sind, ist kein Geheimnis: Zu klein, zu unübersichtlich, zu komplizierte Abläufe. Doch die Not der Notaufnahme hat bald Ende.

Wie Klinik-Sprecherin Jenny Thoma erklärte, hat das Warener Krankenhaus einen eingeschossigen, etwa 450 Quadratmeter großen Anbau bekommen, in dem sechs hochmoderne und vor allem große Behandlungsräume untergebracht werden. Darunter auch ein etwa 30 Quadratmeter großer Schockraum als Herz der Notaufnahme, in dem schwer verletzte Patienten erstversorgt werden.
Außerdem ist ein großer Aufenthaltsraum geplant, und auch für die Rettungsassistenten werden sich die Bedingungen deutlich verbessern, denn die Anfahrt der Rettungswagen ist künftig komplett überdacht – mit Platz für vier Rettungswagen gleichzeitig.

„Derzeit macht die Hygiene auf der Station so genannte Abklatschproben, das heißt, dass Keim- und Staubproben auf klinische Reinlichkeit gecheckt werden“, berichtet Jenny Thoma. In dieser Woche soll dann auch schon die Hygieneabnahme erfolgen.
Alles in allem fließen rund 2,2 Millionen Euro in das Vorhaben, 1,2 Millionen Euro davon gibt das Land dazu.
Fotos: Jenny Thoma/MediClin Müritz-Klinikum















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