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Nutzhanf oder doch nicht?

11. Juli 2018

Gestern ist die Polizei darüber informiert worden, dass mehrere Hanfpflanzen auf einem umfriedeten Sonnenblumenfeld bei Trollenhagen wachsen sollen. Als die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg vor Ort eintrafen, konnten sie beim genaueren Betrachten des beschriebenen Feldes zahlreiche Hanfpflanzen feststellen, die allerdings nicht den typischen Geruch aufzeigten.

Es bestand daher der Verdacht, dass es sich bei den Pflanzen um Nutzhanf handelte.

Auf Grund des Anfangsverdachtes haben die Beamten aber eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gegen ein Ehepaar aus der Umgebung von Neubrandenburg erstattet und die 96 Hanfpflanzen sichergestellt. Diese werden nun getrocknet und geerntet, um den Wirkstoffgehalt zu bestimmen.


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2 Antworten zu “Nutzhanf oder doch nicht?”

  1. Liane sagt:

    Die Herstellung von Baumwolle ist ein großes Umweltverbrechen. Es ist traurig, dass es allen, die nach Alternativen suchen so schwer gemacht wird. Es scheint mir dringend nötig, hier für mehr Aufklärung zu sorgen:

    https://www.hanf-magazin.com/nutzhanf/kleidung-aus-hanf/kleidung-aus-hanf-vorteile-und-oekobilanz/

  2. Elimar sagt:

    Hanf ist eine robuste Pflanze. Von Nutzhanf werden oft auch Körner gewonnen. Es kann genügen, Vögeln im Winter handelsübliches Mischvogelfutter zu geben. Fallen ein paar von den kleinen runden Körnern runter oder die Vögel lassen sie woanders fallen, hat ein halbes Jahr später irgendwer eine Anzeige am Hals. Wehe wenn durch wilde Kreuzung der Cannabinoidgehalt dann noch etwas höher gemessen wird.

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