Anzeige
Anzeige

Pitbulls greifen zwei kleine Hunde an und verletzten einen schwer

2. November 2020

Schlimmer Vorfall heute Mittag in Warens Weststadt: Ein Anwohner ist mit seinen beiden süßem Bolonkas spazieren gegangen. Beide Hunde waren an der Leine. In der Pestalozzistraße kamen plötzlich aus einer Haustür zwei Pitsbulls gelaufen und direkt auf die beiden kleinen Hunde zu. Alle Versuche der Pitbull-Besitzerin, dazwischen zu gehen und ihre Tiere zu bändigen, scheiterten zunächst. Während ein Bolonka flüchten konnte, hat’s die dreijährige Penelope (auf dem Foto rechts) richtig erwischt.

Wie uns der Besitzer erzählt hat, ist die Hündin dreimal gebissen worden und musste umgehend in die Tierklinik von Dr. Nietz gebracht werden. Dort hat man sie sofort notoperiert, unter anderem musste ihr eine Niere entfernt werden. Ob Penelope die Nacht übersteht, ist noch ungewiss.

Der Besitzer der Bolonkas hat Anzeige erstattet und möchte zugleich warnen: “Ich kann nur allen Hundehaltern davon abraten, durch die Pestalozzistraße zu gehen.” Gleichzeitig bedankt er sich für die schnelle und professionelle Hilfe der Tierklinik.

Die Polizei will auch das Ordnungsamt informieren, um zu klären, ob die Pitbulls so gehalten werden, wie es das Gesetz verlangt.

Wir drücken natürlich ganz fest die Daumen, dass Penelope wieder gesund wird.


5 Antworten zu “Pitbulls greifen zwei kleine Hunde an und verletzten einen schwer”

  1. S. sagt:

    Die Pitbull-Besitzerin müsste so bestraft werden, dass sie den Kopf nicht mehr hochbekommt!! Das Recht einen Hund zu besitzen sollte sie auf jeden Fall verlieren. Manche Leute sind einfach zu dämlich um Hunde angemessen zu halten.

    Dem Menschen des verletzten Hundchens möchte ich auf diesem Wege unser Mitgefühl übermitteln. Wir drücken Ihrem kleinen Liebling ganz fest die Daumen und sind mit unserem Herzen und all unserer Empörung auf Ihrer Seite.

  2. Petra sagt:

    Meist ist die Gefahr am andren Ende der Leine, sofern eine genutzt wird. Hohe Steuern und Strafen nach solchen schlimmen Vorfällen schützen nicht wirklich. Gibt es eigentlich noch den Hundeführerschein, sprich Ausbildung mit Prüfung und Nachweis? Es hätten auch Kinder dort laufen können. Drücke die Daumen für den verletzten Hund

  3. Sven sagt:

    “Ich kann nur allen Hundehaltern davon abraten, durch die Pestalozzistraße zu gehen.” 

    Safety first…. Sehr kluger Rat.

    Danke dafür.

  4. Schulz sagt:

    Also wir ehrenamtliche Tierschützer & Tierfreunde möchten erstmal eins klar stellen das nicht das Tier / Hund der der Schuld hat, sondern immer der die am anderen Ende die Leine hält nämlich der Mensch / Hundehalter!!
    Es kommt auch darauf an wie man sein Hund ( egal welche Rasse) erzieht.
    Solche Hunde die sich so verhalten sind Problem Hunde die keine richtige Erziehung genossen haben bzw. dies gelernt haben bzw. das die Hundehalter überfordert sind.
    Wenn man weiß das sein Hund auf andere Tiere aggressiv reagiert , sollte man sein Hund im Haus drinnen halten oder dafür sorgen das eben der Hund nicht auf die Straße laufen kann!!
    Klar ist es ein Schock für jeden Hundehalter wenn plötzlich andere Hunde auf einen zu gelaufen kommen.
    Wünschen den betroffenen Hundehalter alles beste das es wieder mit dem beiden Hündchen aufwärts geht..

  5. MauZz sagt:

    Besitze selbst einen Anerican Staffordshire Terrier und mir würde nie einfallen ohne Leine in der Stadt zu laufen. Ich besitze die Sachkunde und mein Hund den Wesenstest, dennoch nehme ich generell Abstand zu anderen Hunden, obwohl mein Hund Erziehung genossen hat. Es sind nicht die Hunde schuld, sondern wir Menschen. Es gibt genug kleine überzogene Hunde, die absolut aggressiv reagieren und absolut nicht auf ihren Menschen hören.