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Plüschiger Gefährte frisst die Kinder-Sorgen einfach auf

14. Mai 2015

Das Kinderanimationsteam des Robinson Club Land Fleesensee in Göhren-Lebbin sorgt mit dafür, dass es Kinder, die ins Krankenhaus müssen, nicht ganz so schwer haben. Das Team übergab jetzt eine Spende über 400 Euro an die Klinik für Kinder und Jugendmedizin im MediClin Müritz-Klinikum. Von dem Geld werden Sorgenfresser-Puppen gekauft.

Die Kinderanimateure Christin Prüssing und Nastasja Hartel sind im Robinson Club Fleesensee in Göhren-Lebbin die Ansprechpartner für alle kleinen Gäste und geben täglich ihr Bestes, damit die Mädchen und Jungen in ihrem Urlaub so richtig viel Spaß haben.
„Wir denken oft an die Kinder, die auf Grund von Krankheiten und damit verbundenen Klinik-Aufenthalten nicht in den Urlaub fahren können oder solche, die plötzlich in den Ferien krank werden“, erklärte Nastasja bei der Übergabe an Chefärztin Dr. Kathrin Kintzel.

Durch die Spendengelder unterstützen die Animateure den Kauf kleiner plüschiger Sorgenfresser-Püppchen. Die Sorgenfresser, die jedes Kind, das in der Klinik bleiben muss, erhält, sind nicht nur ein kuscheliger Begleiter, sondern haben auch einen therapeutischen Nutzen.
Die Kinder können ihre Sorgen und Ängste aufschreiben oder aufmalen und die Sorgenzettel dann im großen Reißverschlussmund der Puppen versenken. Die plüschigen Gefährten essen die Sorgen quasi einfach auf.
Wenn auch oft das Problem dadurch nicht gelöst ist, sind die Kinder doch erleichtert. Chefärztin Kintzel freut sich sehr: „Mit den Spendengeldern ist der Kauf der Puppen für ein weiteres halbes Jahr gesichert“.

Das Kinderanimations-Team des Robinson Clubs engagiert sich bereits seit zwei Jahren für das MediClin Müritz-Klinikum. Jedes Jahr über Weihnachten und den Jahreswechsel stellen sie in den Hotelräumlichkeiten einen großen Spenden-Tannenbaum mit Papiersternen auf. Die Gäste können sich jeweils einen der Sterne vom Baum nehmen, ihren Spendenbetrag aufschreiben und diesen dann von ihrem Konto abbuchen lassen.

Sorgenfresser


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