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Rundum-Paket für Kinder und Jugendliche

5. April 2015

Warens Stadtjugendpflegerin Silke Jablowski nimmt schon mal Maß. Sie steht im Saal des künftigen Jugendzentrums „JOO“ und hat auch schon ganz genaue Vorstellungen, was dort ab Mitte Oktober abgehen soll. Zahlreiche Vereine und Verbände haben ihre Ideen inzwischen bei der Stadt eingereicht und ihre Mitarbeit angeboten. Wir wissen, was:

Die Bauarbeiten, so der zuständige Amtsleiter Dietmar Henkel, liegen im Zeitplan, der Eröffnungstermin 3. Oktober 2015 steht nach wie vor.

Und das soll den Mädchen und Jungen unter anderem geboten werden:

  • King Fu
  • Yoga
  • Kreatives Schreiben und Nähen
  • Radio – Moderation, Interviews, Hörspiel
  • Schreib- und Druckwerkstatt
  • Kaufen und Verkaufen im Internet
  • Die Mit-Mach-Küche
  • Effektive Selbstverteidigung
  • Trommelworkshop
  • Zumba für Kinder
  • Jazz-Dance für Kinder und Jugendliche
  • Töpfern
  • Darstellendes Zeichnen
  • Soziale Aufkärung
  • Textilbedruckung
  • Aufkleberherstellung
  • Musikproduktion am Rechner
  • Fotografie- und Bildebearbeitung
  • Web-Radio
  • Gründung der AG „Jugendradio“
  • Kleine Möbelwerkstatt
  • Schülerzeitung
  • Gemeinsame Gestaltung der Außenanlagen
  • Bandcontest
  • Talenteshow
  • „Bücherwürmer“ – Lesungen für Kinder und Jugendliche
  • Probenraum für Bands
  • Tischtennis
  • Realaxen

So, das sind jetzt längst nicht alle Angebote, die im neuen Jugendzentrum „JOO“ künftig locken, aber diese Auflistung zeigt schon, dass den Mädchen und Jugend Warens im neuen Haus wirklich sehr viel geboten werden soll. Und das nicht nur fünf Tage die Woche, sondern, wie Amtsleiter Dietmar Henkel betont, auch am Wochenende.

Silke


2 Antworten zu “Rundum-Paket für Kinder und Jugendliche”

  1. Heinz-Peter Schifflers sagt:

    Ein wirklich super Reigen an Angeboten für eine erfolgversprechende Jugendarbeit….. spannend, kurzweilig und lehrreich. Ein großes Dankeschön an Spender und Stadt.

  2. Willi sagt:

    Mal sehen ob das was hier angeboten wird die Jugend auch annimmt. Auch muss hier erst die Stadtvertretung einmal Personal zur Verfügung stellen. Hier gilt auch im Vorfeld das Sprichwort : Neue Besen kehren gut.“ Wenn es gut geht,ist es schön für die Jugend, wenn nicht sind es Kosten für den Steuerzahler.