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„Team Müritz“ meistert die mehr als 300 Radkilometer mit Bravour

27. Mai 2014

MSE2Die lange und intensive Vorbereitung auf „DAS“ Radsportevent in Mecklenburg-Vorpommern, der ersten Mecklenburger Seenrunde (MSR), hat sich gelohnt. Mit etwa 2200 Gleichgesinnten haben sich die Radsportler des „Team Müritz“ am vergangenen Wochenende auf den Kurs der MSR begeben und gemeinsam 322 Kilometer zurückgelegt.

Am Samstagmorgen fiel für neun Männer und eine Frau der Radsportgruppe „Team Müritz“ des Müritz-Sportclub Waren e.V. der Startschuss für die MSR. Die Bedingungen für eine Strecke dieser Dimension waren einfach optimal. So wenig die annähernde Windstille an diesem Tag die aktiven Segler der Müritz Sail erfreute, so froh waren die Radsportler über dieses Wetter.

Es war für alle Sportler des „Team Müritz“ ein beeindruckendes und fantastisches Erlebnis, bei der ersten MSR dabei zu sein. Begrüßt wurden die Fahrer vor dem Start durch einen aufmunternden Spruch des Radamateurs Didi Senft.

Auf der Strecke haben sich Hundertschaften an Feuerwehrleuten ganz rührig um die Streckensicherung gekümmert, was alle Radfahrer sehr zu schätzen wussten. Die Müritzer selbst können nur von den Verpflegungspunkten Röbel/Müritz und Alt Schönau sagen, dass die Freiwilligen und Helfer dort sehr aufmerksam alle Sportler versorgt haben. Während in Röbel gefühlt jeder Teilnehmer eine Pause einlegte und es dementsprechend voll an der Nudelausgabe war, konnten sich die Sportler in Alt Schönau in fast familiärer Atmosphäre für die letzten Kilometer bis zum Ziel Neubrandenburg regenerieren. Neben leckeren Broten, Müsli, Obst und Kaffee konnte sich jeder Teilnehmer durch die Physiotherapie Gundlach-Karnopp massieren und auflockern lassen.

Zehn Radsportler des „Team Müritz“ haben die gesamte Strecke von 322 Kilometer gemeinsam in der Gruppe absolviert und sind nach einer reinen Fahrzeit von 10 Stunden und 11 Minuten durch das Ziel gerollt.

Weiterhin ist für das Team und den Müritz-Sportclub Waren e.V. Karl Mraz mit seinem respektablen Alter von 75 Jahren gemeinsam mit seinem Sohn Jörn an den Start gegangen. Beide haben die Strecke ebenfalls erfolgreich absolviert und sind wohl behalten durch das Ziel in Neubrandenburg gerollt.

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