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Umfrage: Mehrheit will sich und eigene Kinder impfen lassen

1. Dezember 2020

Etwas mehr als die Hälfte der Bevölkerung Mecklenburg-Vorpommerns (51 Prozent) ist bereit, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Bundesweit sind es 53 Prozent. Auch die Impfbereitschaft bei den eigenen Kindern fällt mit 42 Prozent hoch aus. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der BARMER unter rund 2.000 Befragten ab 16 Jahren im November dieses Jahres hervor. Demnach würde sich die Mehrheit der Befragten (55 Prozent) bald impfen lassen und vertraut darauf, dass die Impfstoffe sicher sind (43 Prozent).

„An der Impfung führt kein Weg vorbei, um die Corona-Pandemie zu überwinden. Deshalb ist es ein wichtiges Signal, dass sich die Mehrheit der Bürger impfen lassen möchte. Je höher die Bereitschaft, desto besser. Mit der Impfung schützt man nicht nur sich selbst, sondern auch diejenigen, die sich nicht immunisieren lassen können“, sagt Henning Kutzbach, Landesgeschäftsführer der BARMER in Mecklenburg-Vorpommern.

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Laut Umfrage wollen sich 69 Prozent der Befragten impfen, um bestmöglich geschützt zu sein. 62 Prozent wollen es tun, um andere zu schützen. Ältere Personen stehen einer Impfung offener gegenüber. So wollen sich bei den Befragten ab 60 Jahren knapp zwei Drittel impfen lassen. Bei den 16- bis 39-Jährigen hingegen ist sich nur knapp ein Viertel vollkommen sicher. Für knapp ein Fünftel der Befragten (22 Prozent) kommt eine Coronavirus-Impfung nicht in Frage. Dabei stellen Zweifel an der Sicherheit der Impfstoffe (68 Prozent), die Furcht vor Nebenwirkungen (60 Prozent) und Zweifel an der Wirksamkeit (52 Prozent) die größten Hürden dar. Eine generelle Ablehnung von Impfungen spielt mit 22 Prozent eine geringere Rolle.

“Die Impfung gegen das Coronavirus soll freiwillig erfolgen. Aufklärung ist das beste Mittel für eine hohe Akzeptanz und Impfbereitschaft in der Bevölkerung“, betont Kutzbach. Wichtig sei allen voran, über die Sicherheit und Wirksamkeit der Impfstoffe zu informieren und so Menschen ihre Sorgen zu nehmen. Eine Impfpflicht würde von knapp zwei Dritteln der Befragten abgelehnt.

 

 


9 Antworten zu “Umfrage: Mehrheit will sich und eigene Kinder impfen lassen”

  1. Lutz sagt:

    Man hört das Gelüge und Gespinne niemals auf 🤨 dann kann ich auch weiter ” Tagesschau ” und “heute Journal ” gucken 😡 die Statistiken sind genauso verlogen 😠

  2. Kerstin sagt:

    Hallo Lutz !

    Was hast du dir denn für ein Zeug reingezogen ? Diese Graphik spiegelt so etwa auch die Tendenz wieder, die ich in
    vielen Gesprächen gewonnen habe.

    • Lutz sagt:

      Keine Ahnung mit was für Leuten du dich unterhältst aber meine sind anderer Meinung und reingezogen hab ich mir gar nichts ich glaube heut zu Tage nur nicht mehr allen alles und habe meine eigene Meinung und dass ist doch in unserer heutigen angeblichen Demokratie erlaubt oder doch nicht !!!!! Einen schönen Abend noch 👍

  3. EinWarener sagt:

    Na so ein Bild sagt doch alles, es ist wie zu DDR Zeiten, oder auch früher Propaganda wirkt!
    90 % der mir bekannten Menschen wollen vorerst kein Versuchskannichen werden

    • Stefan sagt:

      Menschen umgeben sich gern mit Gleichgesinnten.
      Andersdenkende sind eben anstrengend und im schlimmsten Fall gehen einem dann die Argumente aus… zumindest die Sorte die nicht wirkt als hätte sie jemand gerade aus einem Hut gezaubert…

    • Hermann W. sagt:

      90 % von 3 oder 4? Das ist aber eine Riesenaussage.

  4. Anderl sagt:

    Ohne Rohdaten kauft euch kein Mensch mehr eure Umfragen ab.

  5. Müritzer sagt:

    Eine Impfstoff-Freigabe dauert sonst 10-15 Jahre. Um hkt alles mögliche auszuschließen. Und bei sowas dann nur ein paar Monate? Es würde bisher noch Nie ein nRNA Impfstoff freigegeben aber jetzt funktioniert es? Nebenwirkungen nicht bekannt, weder kurz, Mittel noch Langzeitnebenwirkungen.
    Es wird vorne und hinten gelogen, nur die Hälfte der offiziellen Zahlen genannt und komplett aus dem Zusammenhang gerissen.
    Wenn man sich ein paar Stunden Zeit nimmt und beim RKI und statistischen Bundesamt stöbert, wundert man sich das die Zahlen der Medien nie mit den Zusammenhängen genannt werden sondern immer nur schön grausig klingen sollen. Im Ärzteblatt (Fachzeitschrift) gibt es nen interessanten Artikel zu Corona und den PCR Tests. Aber wenn man nur ARD und ZDF schaut und sich nicht informiert, kann man sich gerne Impfen lassen. Spart man sich die Tierversuch, die Tiere können ja nichts dafür. Finde ich gut so. Ich werde mich dann impfen lassen wenn der Beipackzettel mal zu Ende geschrieben ist.

  6. Simon Simson sagt:

    Ich habe viele Impfungen bekommen und bei keiner auch nur eine nenneswerte und schon gar keine anhaltende Nebenwirkung feststellen müssen. Eigentlich bin ich ganz froh, nicht wie bis vor 100 Jahren zu leben, als ein Viertel schon im Kindesalter starb oder mit den Spätfolgen elend versiechten. Unser Familienstammbaum weist das aus. Mein Vater leidet derzeit an Gürtelrose. Die Ursache sind Windpocken, damals noch nicht geimpft! Das Kind übersteht das meistens schnell. Dann aber schlimme Spätfolgen. Und so ist es mit vielen Krankheiten, gegen die in der schlimmen Zeit geimpft wurde, ohne gefragt zu werden. Pieks aua.
    Selbst bekam ich vor ein paar Jahren eine Borreliose. Dagegen half, wer hätte es geahnt, ein Pieks mit einem Antibiotikum, weil es eine bakterielle Infektion ist. Keine Nebenwirkungen. Ergebnis: Sie müssen mich immer noch ertragen.
    Unsere Narren nehmen Tod oder elende Nebenwirkungen lieber. Ist einfach. Sie bestätigen sich gegenseitig, dass es solche nie gab und gibt und auch einfacher, als sich vom tief eingebrannten Wahn zu lösen, man bekäme durch eine haarfeine Kanüle einen supersuperwinzigen Steuerchip mit Antenne und ewig haltbarer Batterie implantiert und wird später über 5G von einer Dunklen Macht ferngesteuert. Oh ja, dafür lohnt Propaganda und die Fälschung aller Statistiken. Dann müssen die armen mechanisch 40 Jahre Angela Merkel zuklatschen, schlimmer als beim Parteitag der SED. Übrigens: Damals war die Mehrheit nicht willenlos, sondern den Willen hat sie feige selbst unterdrückt, um nicht unliebsam aufzufallen. Dazu brauchte es keinen Chip.
    Manchmal wünschte ich, Viren wären so groß, dass sie wehtun, wenn man sie an den Kopf bekommt. Erkenntnisse, ohne womöglich böswilligen Wissenschaftlern zu glauben oder selbst zu recherchieren.