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Von der Notaufnahme zum Festumzug

12. Juli 2014

Wir loben ja bekanntlich nicht so freizügig. Erst recht keine Politiker. Aber wir müssen und wollen an dieser Stelle Warens Bürgermeister Norbert Möller ein wirklich dickes Lob aussprechen. Der Verwaltungschef hat den großen Umzug und diverse andere Termine heute durchgezogen, obwohl er heute morgen einen Unfall hatte und im Krankenhaus notärztlich versorgt werden musste.

Der Bürgermeister absolvierte seine bekannte Jogging-Strecke am Tiefwarensee und wollte wie ein junger Hüpfer über eine Schranke springen. Doch das ging schief. Er blieb hängen und landete unsanft auf der Erde. Das Resultat: Blessuren am Kopf, und zwar richtig deftige. So musste Norbert Möller heute Vormittag ins Krankenhaus, ließ seine Wunden „tackern“, und stand Umzug sowie Termine trotz der schmerzenden Verletzungen durch. Außerdem geht’s heute noch zur Tochter nach Berlin, die ihren 30. Geburtstag feiert. Hut ab und gute Besserung!

Der Umzug selbst begeisterte hunderte Schaulustige, die sich am Straßenrand amüsierten und dabei zumindest während der Parade trocken blieben. Den meisten hat’s richtig Spaß gemacht, zuzuschauen und mitzumachen. Mitzumachen, bei den brasilianischen Klängen, die vom Wagen des Carnevals-Club Waren (CCW) klangen. Aber auch mitzumachen bei der Stimmungs-Truppe der WOGEWA, die ihren Auftritt voll und ganz der Fußball-Weltmeisterschaft widmete. So trat Prokurist Klaus Scholz als Klose auf, Wogewa-Geschäftsführer Martin Wiechers trugt die Deutschland-Fahnen auf den Wangen und die Mitarbeiter gehörten wohl zu jenen, die am lautesten zu hören waren.

Auch ohne Jubiläum ein gelungener Umzug mit viel Spaß für Mitwirkende und Zuschauer!


Eine Antwort zu “Von der Notaufnahme zum Festumzug”

  1. Heinz-Peter Schifflers sagt:

    Großartige Text-/ und Bildberichterstattung über ein tolles Stadtfest mit fröhlichen Menschen und einem anerkennenswert einsatzfreudigen Bürgermeister !!! … Das ist Waren….. super!
    Heinz-Peter Schifflers