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Wieder ein neues Konzept für Filetgrundstück

14. März 2015

Neuigkeiten in Sachen „Seepark Müritz“. Dort, also auf dem Gelände des alten Sägewerkes in Waren, sollten sich eigentlich schon die ersten Urlauber erholen. Geht aber nicht, zumindest nicht in den geplanten Apartmenthäusern. Denn bis auf den Abriss der alten Ruinen im vergangenen Jahr ist auf dem Areal noch nichts passiert.
Wie Warens Bauamtsleiter Gunter Lüdde auf Nachfrage von „Wir sind Müritzer“ erklärte, gibt es für das Gelände jetzt wieder ein neues Konzept. Das soll den Mitgliedern des Stadtentwicklungsausschusses in Kürze vorgestellt werden.
Wie viele Konzepte den Stadtvertretern für dieses Filetgrundstück an der Müritz inzwischen präsentiert wurden, kann wohl niemand aus dem Stehgreif beantworten. 15 waren es aber mindestens…….

See


3 Antworten zu “Wieder ein neues Konzept für Filetgrundstück”

  1. Mikki sagt:

    Der letzte der noch an diesen ‚Seepark‘ geglaubt hat, war wohl der Bürgermeister Norbert Möller der sich noch im September 2014 in Sachen Seepark ‚zuversichtlich‘ äußerte. Mal sehen was jetzt wieder angekündigt bzw. versprochen wird. Waren hat einfach kein Glück mit Investoren, angefangen mit der schönen Rundgaststätte, über das schöne Grundstück Feisneck usw. Es scheint nur zu klappen, wenn Waren es selbst in die Hand nimmt, wie z.B. der neue Hafen, den aber viele nicht haben wollten bzw. der Meinung sind, das Geld wäre woanders besser eingesetzt.

  2. Charly sagt:

    Diese Waben für Außerirdische -so, wie sie wohl demnächst für die ersten Menschen auf dem Mars wirklich! entstehen sollen- waren schon vor Monaten Gegenstand heftiger Kritiken. Die Tatsache, daß die „alten“ Bauschilder mit der Darstellung der Bauwerke in ihrer ganzen Pracht und Geschmacklosigkeit bis heute nicht entfernt wurden, könnte ein Indiz dafür sein, daß wieder ein neuer Bauträger gefunden werden soll, der genau wieder diesen schauerlichen Stilbruch für Waren’s Stadtbild in die Tat umsetzt. Vielleicht hat man es auch nur versäumt, dieses Bauschild zu entfernen, nachdem der zunächst angetretene Interessent (zum Glück) abgesprungen war. Hoffentlich ist das kein Trugschluss und es erscheint ein Bebauungsplan, der dem schönen Stadtbild gerecht wird und die noch vorhandene Harmonie wahrt. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Wir dürfen gespannt sein!
    Ihr Charly

  3. Andreas sagt:

    Interessant wäre zu wissen, warum Projektentwickler Harm, der ja schon mehrere Projekte nicht gebaut hat, siehe Schlei.Blog , auch den Seepark nicht geschafft hat. Ich denk mal, er u. seine Partner haben nicht genug Glaskästen im Vorfeld verkaufen können. Und dann wird eben nicht gebaut. Die Schönheit dieses Flecken Erde interessiert die doch gar nicht…