Sportlicher Bürgermeister

18. Mai 2014 in Sport, Allgemein, Waren - 0 Kommentar(e)

Warens Bürgermeister Nobert Möller hat gestern beim berühmten und beliebten Rennsteiglauf mitgemacht. Er absolvierte die Halbmarathonstrecke, und zwar in einer Zeit von 1 Stunde und 46 Minuten.
Wir gratulieren!


Fördermittel für Rechliner Straße

18. Mai 2014 in Röbel, Allgemein - 0 Kommentar(e)

Wir haben ja regelrecht drauf gewartet, wann denn nun endlich der Minister-Reigen, den es vor Wahlen immer gibt, startet. Wir wurden nicht enttäuscht.: Am kommenden Montag rückt Landes-Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) bei seinem Parteifreund Wolf-Dieter Ringguth an und übergibt der Gemeinde Rechlin einen Zuwendungsbescheid für den weiteren Ausbau und die Neugestaltung der Müritzstraße.



Besonderer Gottesdienst

17. Mai 2014 in Waren, Allgemein - 0 Kommentar(e)

Die beide evangelischen Gemeinden der Stadt Waren laden morgen ab 10 Uhr zum Gottesdienst “Kantate” in die Georgenkirche ein.Der Kantatenchor wird den festlichen LOBGESANG von Zoltán Gárdonyi für Chor und konzertierende Orgel aufführen. Der ungarische Komponist Zoltán Gárdonyi (1906-1986) vertonte darin in symphonischer Anlage den 45. Psalm “Ein feines Lied will ich von Herzen singen”. Von seinem Sohn Zsolt Gárdonyi (Komponist, Organist und Professor für Musiktheorie in Würzburg) ist die klangmalerische Choralmotette “Gott, unser Schöpfer” und die jazzige Vertonung “Erd und Himmel sollen singen” für Chor und Orgel zu hören.In diesem Gottesdienst wirken die Bläser mit, die Liturgie gestaltet Pastorin Anja Lünert und die Predigt hält Pastor Leif Rother. Für die Kinder wird ein Kindergottesdienst angeboten.


Der SV Waren 09 ist Landesmeister!

17. Mai 2014 in Sport, Allgemein, Waren - 2 Kommentar(e)

Ein HOCH auf den SV Waren 09!!!!!!
Schon vor dem morgigen Auswärtsspiel steht der Warener Verein als Landesmeister fest, weil Verfolger Anker Wismar heute verloren hat.
Wir freuen uns mit dem SV Waren 09, gratulieren ganz herzlich und wünschen natürlich viel Erfolg in der Oberliga!!!!!!!!

SVneu


Ausflug in die Nachbarschaft

17. Mai 2014 in Events, Allgemein, Malchow, Penzlin, Röbel, Waren - 0 Kommentar(e)

Mal ein Tipp in Richtung Nachbarn: In Teterow beginnt heute Vormittag das große Hechtfest. Der Hechtbrunnen wird 100 Jahre alt und so gibt’s natürlich viele Highlights. Ein Ausflug ins nur wenige Kilometer entfernte Teterow lohnt sich auf jeden Fall.



Auch ohne Bürgermeister-Amt keine Langeweile

17. Mai 2014 in Malchow, Allgemein, Politik, Röbel, Waren - 0 Kommentar(e)

Rhein1So richtig ruhig ist es im Leben von Günter Rhein auch jetzt noch nicht. Zwar sitzt der langjährige Bürgermeister Warens seit fünf Monaten nicht mehr auf dem Chefsessel des Rathauses, doch sein Terminkalender hat nach wie vor nur ganz wenige Lücken. Dennoch machen er und seine Frau Reinhild einen entspannten, ja einen zufriedenen Eindruck.

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Lkw landet im Graben

16. Mai 2014 in Malchow, Allgemein, Penzlin, Polizei, Röbel, Waren - 0 Kommentar(e)

Zum Unfall heute Nachmittag auf der B 192, von dem wir bereits kurz berichtet haben: Ein 54 Jahre Lkw-Fahrer kam mit seinem Laster etwa einen Kilometer vor Möllenhagen von der Straße ab, kollidierte mit den Leitplanken, überfuhr einen Leitpfosten und kippte schließlich in den angrenzenden Straßengraben.

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Erinnerung an einen besonderen Besuch

16. Mai 2014 in Waren, Allgemein - 0 Kommentar(e)

Mit einer Gedenktafel und einer Ausstellung erinnert Waren ab heute an einen besonderen Besuch aus Russland vor 91 Jahren. Eine Berliner Theaterwissenschaftlerin hatte anhand von Briefen entdeckt, dass das Ensemble des Moskauer Künstlertheaters im Sommer 1923 zwei Monate an der Müritz lebte und probte. Leiter war der noch heute international bekannte Theaterreformer Konstantin Stanislawski (1863-1938).
Die Ausstellung wird um 15 Uhr im Rathaussaal eröffnet, anschließend soll die Gedenktafel am Seehotel Ecktannen enthüllt werden.
Der Abend endet mit einer Lesung von Ursula Karusseit und Günter Junghans im Seehotel Ecktannen aus dem Stück von Anna Habeck: „Ein Augenblick ist mein gewesen“ (nach dem Briefwechsel von Olga Knipper und Anton Tschechow).