25 Buchen im Müritz-Nationalpark vergiftet

16. September 2015 in Allgemein, Malchow, Penzlin, Polizei, Röbel, Waren - 0 Kommentar(e)

Die groe alte BucheWer macht denn so was? Förster haben im Wald bei Bocksee eine traurige Entdeckung gemacht: Etwa 25 Bäume im Müritz-Nationalpark wurden angebohrt und vergiftet.
Wie uns Stefan Escher vom Nationalparkamt Müritz sagte, ermittelt die Polizei wegen Sachbeschädigung und Verstoß gegen die Nationalparkverordnung.
Unbekannte haben die dicken Stämme der 85 Jahre alten Buchen unten angebohrt und eine giftige Substanz eingefüllt. Inzwischen sterben die Bäume ab, ein anonymer Hinweisgeber habe das Amt darüber informiert.
“Wir habe dafür keine Erklärung” , meinte Escher. Zumal dieses Waldstück gar nicht “geerntet werden dürfte”: Es ist seit 1994 bereits “aus der Nutzung genommen worden.”
So werden die geschädigten Bäume jetzt auch nicht abgenommen. Buchen können und sollen im Nationalpark bis zu 300 Jahre alt werden.
Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.

Text: WW
Foto: ohenze-Fotolia.com

 


Kunden und Fahrer hoffen auf schnelle Festnahme des Schlägers

16. September 2015 in Allgemein, Malchow, Penzlin, Polizei, Röbel, Waren - 0 Kommentar(e)

Der Taxifahrer, der am Wochenende von einem bislang noch unbekannten Mann niedergeschlagen worden ist, durfte gestern das Krankenhaus wieder verlassen. Zuvor musste er jedoch aufgrund der Schwere seiner Verletzungen an der Nase operiert werden. Sein ganzer Körper ist von dem brutalen Angriff gezeichnet. Die Chefin des 58-Jährigen, Rita Sabielny, hofft, dass der Schläger ganz schnell gefasst wird und möchte sich zugleich bedanken.

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Göhren-Lebbin: Volleyballerinnen laufen, Neugierige besuchen den Schlossgeist und Gäste rollen mit Kugeln durchs Resort

16. September 2015 in Allgemein, Malchow, Penzlin, Röbel, Waren - 0 Kommentar(e)

GolfZugegeben: Altkanzler Gerhard Schröder, der Nordeuropas größtes Golf- und Urlauberresort in Göhren-Lebbin vor gut 15 Jahren eingeweiht hat, gratuliert nicht auf der Geburtstagsfeier. Dafür freuen sich die Mitarbeiter des Hotel- und Sportresorts Fleesensee am kommenden Wochenende auf ganz, ganz viele einheimische Besucher, die beim ersten großen Sommerfest zum 15. Jubiläum einiges geboten bekommen. Und auch ein paar Promis sind mit dabei – Promis von nebenan.

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Radlader dreht auf “Seepark-Areal” seine Runden

16. September 2015 in Allgemein, Politik, Waren - 2 Kommentar(e)

Nach den Querelen der vergangenen Wochen und Monate hat wohl niemand so recht daran geglaubt, dass sich in dieser Woche etwas auf dem Grundstück des seit Jahren geplanten “Seeparks” tut. Doch seit gestern dreht dort tatsächlich ein Radlader seinen Runden. Und der war auf einem Teil der Fläche erst einmal damit beschäftigt, den “Unkraut-Urwald” zu bändigen.
Einen Grund zur Euphorie sehen Politiker aber dennoch nicht.

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Zeugen gesucht

15. September 2015 in Allgemein, Malchow, Penzlin, Polizei, Röbel, Waren - 0 Kommentar(e)

Die Polizei Röbel sucht nach Zeugen: Am vergangenen Wochenende hat ein Auto in Höhe der Mehrzweckhalle des Gutshofes in Sparow zwei Poller umgenietet und sich anschließend aus dem Staub gemacht.
Anhand der Spuren vor Ort, geht die Polizei davon aus, dass es sich um einen VW gehandelt hat.
Wer Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei Röbel, Telefon 039931 8480, zu melden.


Erfolgreiche Sportlerin sagt Danke

15. September 2015 in Allgemein, Malchow, Penzlin, Röbel, Sport, Waren - 0 Kommentar(e)

JanaEin großes Dankeschön geht von der erfolgreichen Behindertensportlerin Jana Schmidt aus Klocksin an das Warener Sanitätshaus Müller. “Die Mitarbeiter um Mike Marohn (Foto) haben mir schnell und unkompliziert dabei geholfen, eine neue Orthese für den Sport herzustellen. Ich habe schon vor den Paralympics 2012 in London eine Orthese vom Sanitätshaus bekommen. Nun da die Weltmeisterschaften in Doha anstehen, waren die Mitarbeiter sofort bereit mir, eine Ersatzorthese zu fertigen. Vielen lieben Dank dafür”, so die Weltmeisterin gegenüber “Wir sind Müritzer”.
Das Sanitätshaus Müller hat die für Jana so wichtige Sport-Prothese gesponsert, was wirklich nicht selbstverständlich ist, denn die 41-Jährige weiß aus langjähriger Erfahrung, dass Behindertensportler nur selten Sponsoren finden.
“An dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an die WOGEWA, die mich schon seit vielen Jahren unterstützt”, so die Sportlerin, die sich derzeit intensiv auf die Weltmeisterschaften vorbereitet.




Laster landet im Graben

15. September 2015 in Allgemein, Malchow, Penzlin, Polizei, Röbel, Waren - 2 Kommentar(e)

ACHTUNG an der B 192 bei Eldenburg: Ein Auto, das aus Klink kam, wollte nach links abbiegen, ein nachfolgender Lkw war wohl zu fix und wich nach rechts aus, um nicht aufzufahren.
Der Laster landete im Graben und liegt da immer noch.
An dieser Stelle der B 192 kommt es immer wieder zu Unfällen, seit langem wird deshalb gefordert, in diesem Abschnitt das Tempo auf 50 km/h zu begrenzen.

Unfallelde


Flüchtlinge: Hotline und Adressen für Helfer

15. September 2015 in Allgemein, Malchow, Penzlin, Politik, Röbel, Waren - 0 Kommentar(e)

Ordner mit FlchtlingeFür alle Fragen rund um das Thema Flüchtlinge hat der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte jetzt eine Hotline eingerichtet. Außerdem gibt es eine Übersicht für all diejenigen, die helfen möchten. Denn auch die Städte und Gemeinden des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte sind derzeit mit einer Situation konfrontiert, auf die sie nicht vorbereitet waren. So rechnet Landrat Heiko Kärger mit etwa 3400 Asylbewerbern, die in diesem Jahr in “seinem” Kreis ankommen. Im vergangenen Jahr waren es knapp 900, 2016 könnten es sogar mehr als 5000 werden.

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Junge Katzen suchen ein neues zu Hause

15. September 2015 in Allgemein, Malchow, Penzlin, Röbel, Waren - 0 Kommentar(e)

LOGOMueritzerfuerTiere„Müritzer für Tiere“ hilft vermitteln: Sie heißen Lino, Sissi, Tiana, Moritz, Sascha, Mina. Sie sind zwischen vier Monate und zwei Jahre alt – und so verspielt und lebhaft, wie junge Katzen so sind. Alle Tiere sind wohlauf und augenscheinlich bei guter Gesundheit. Sie leben in der Wohnung und haben auch Freilauf. Und alle Tiere bekommen auch ausreichend Futter.

Aber es sind zu viele.

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