Aktuelles

Zwei weitere Hauseinbrüche in Waren

18. November 2015 in Allgemein, Malchow, Penzlin, Polizei, Röbel, Waren - 0 Kommentar(e)

burglar breaking inSchon wieder!

Während die Hauseigentümer schliefen drangen gestern in der Zeit von 0.30 bis 7.15 Uhr bislang unbekannte Täter in ihre Eigenheime in der Warener Lindenstraße ein.

Die Einbrecher entwendeten in beiden Fällen Handtaschen.

Nach bisherigen Erkenntnissen wird von einem zügig durchgeführten Einbruch ausgegangen.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Hilfe.

Bereits in der vergangenen Woche gab es in Waren Einbrüche in Einfamilienhäuser.

Wer sachdienliche Hinweise geben kann, sollte sich an die Polizei in Waren unter 03991-176 224 wenden.


Röbeler setzen ein Zeichen

18. November 2015 in Allgemein, Politik, Röbel - 1 Kommentar(e)

Trotz Nieselregen kamen gestern Abend viele “alte”Röbeler und “neue” Röbeler auf den Marktplatz, um gemeinsam ein Zeichen für eine offene und tolerante Gesellschaft zu setzen.

Foto: Günter Kriems

RMDe

 


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Wohnungsunternehmen geht neue Wege

18. November 2015 in Allgemein, Malchow, Penzlin, Röbel, Waren - 0 Kommentar(e)

Alters- und Pflegeheime sind häufig der letzte Ausweg, wenn’s gar nicht mehr anders geht. In den vergangenen Jahren sind aber auch in der Müritz-Region immer mehr Alternativen entstanden, um kranken und älteren Menschen möglichst lange ein eigenständiges Leben ermöglichen zu können.
Auch die Wohnungsbaugesellschaft Waren (WOGEWA) bietet jetzt in Waren eine solche Alternative an, und zwar eine Wohngemeinschaft für Menschen, die an Demenz leiden.

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Ein Jahr danach – Ein Unfall, seine Folgen und ein Wunder

18. November 2015 in Allgemein, Malchow, Penzlin, Polizei, Röbel, Waren - 1 Kommentar(e)

Fast täglich berichten wir über Unfälle, die sich auf den Straßen der Müritz-Region ereignen. Die meisten geraten ganz schnell wieder in Vergessenheit. Nicht so ein schlimmer Zusammenstoß, zu dem vor einem Jahr rund 40 Rettungskräfte auf die B 192 bei Klein Plasten ausgerückt sind.
Ein junger Familienvater schwebte nach dem Crash in Lebensgefahr. Er hat es geschafft, arbeitet wieder und bekam vor kurzem ein ganz besonderes Geschenk: Sein viertes Kind erblickte das Licht der Welt. Wir haben mit der Ehefrau des Verunglückten gesprochen.

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Polizei Röbel bittet um Mithilfe

17. November 2015 in Allgemein, Malchow, Penzlin, Polizei, Röbel, Waren - 0 Kommentar(e)
Die Polizei Röbel bittet bei der Suche nach einem Unfallverursacher um Mithilfe.
Auf der B 198 überholte gestern gegen 19.40 Uhr bei Karbow ein Lkw einen anderen Lkw und übersah dabei ein Auto im Gegenverkehr.
Dessen Fahrerin konnte dem überholenden Laster nur noch nach rechts ausweichen und durchfuhr mit ihrem PKW den Straßengraben.
Ihr Wagen wurde dabei erheblich beschädigt.
Der verursachende Lasterfahrer gab Gas und verschwand vom Unfallort.

Regalbruch beschert einen Großeinsatz

17. November 2015 in Allgemein, Malchow, Penzlin, Polizei, Röbel, Waren - 2 Kommentar(e)

Ch2Großeinsatz der Gefahrgutzuges Müritz an der Warener Dethloffschule: Nachdem heute Vormittag Regalböden eines Schrankes in einem Chemie-Vorbereitungsraum nachgegeben haben und Chemikalien am Boden landeten (wir berichteten), sind die speziell ausgebildeten Kameraden heute Nachmittag angerückt, um die Chemie – zum Glück alles feste Stoffe – sachgemäß zu bergen. Rund 40 Feuerwehrleute sind im Einsatz.
Menschen waren zu keiner Zeit in Gefahr, der Unterricht kann morgen früh ganz normal starten.
Schulleiterin Ute Schmidt gegenüber “Wir sind Müritzer” während des Einsatzes: “Wirklich beruhigend, zu sehen, dass wir so viele gut ausgebildete Feuerwehrleute haben, die im Falle eines Falles zur Stelle sind.”

Hier unsere Bildergalerie, bitte anklicken:

 


Mit 152 km/h auf der B 192 erwischt

17. November 2015 in Allgemein, Malchow, Penzlin, Polizei, Röbel, Waren - 0 Kommentar(e)

Polizeikelle Halt PolizeiGestern haben Polizeibeamte der Inspektionen in Stralsund, Anklam und Neubrandenburg im Bereich Waren / Schmachthäger Wald, zwischen Möllenhagen und Rockow sowie in Wulkenzin Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.
Hierbei wurden insgesamt über 3500 Fahrzeuge gemessen.
Bei 152 Fahrzeugführern mussten sie Geschwindigkeitsüberschreitungen feststellen.
Auf einen Autofahrer kommt demnächst ein Fahrverbot zu. Die höchste gemessene Geschwindigkeit wurde zwischen Möllenhagen
und Rockow mit 151 km/h bei erlaubten 100 festgestellt. Das bringt dem Fahrer 2 Punkte und 160 Euro Bußgeld.


Chemievorfall in der Dethloff-Schule – Elternabend abgesagt

17. November 2015 in Allgemein, Waren - 0 Kommentar(e)
FFWNach einem “Schrank-Unfall” in einem Chemie-Vorbereitungsraum der Warener Friedrich-Dethloff-Schule müssen heute Nachmittag jede Menge Chemikalien von Spezialisten entsorgt werden.
Wie Schulleiterin Ute Schmidt gegenüber “Wir sind Müritzer” erklärte, sind in einem Schrank Regalbretter zusammengebrochen.
Darauf befanden sich ausschießlich feste Stoffe, keine flüssigen Chemikalien.
Dennoch haben die Lehrer der Schule sofort umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet und den Bereich der Schule abgesperrt.
Experten der Feuerwehr waren vor Ort und haben entschieden, dass die Chemikalien großflächig von Fachleuten entsorgt werden müssen.
“Durch diesen Vorfall war und ist niemand in Gefahr”, versichert die Schulleiterin, die sogar den für heute angesetzten Elternabend wegen der bevorstehenden Entsorgung abgesagt hat.



Mit dem Holzlöffel verprügelt

17. November 2015 in Allgemein, Malchow, Penzlin, Röbel, Waren - 0 Kommentar(e)

Gavel, symbol of judicial decisions and justiceTatwaffe Holzlöffel. Am kommenden Donnerstag muss sich vor dem Warener Amtsgericht ein 55 Jahre alter Moltzower verantworten, der im Sommer eine Frau in Marxhagen verletzt haben soll. Und zwar mit einem Holzkochlöffel.
Diesen Löffel, der in der Juristen-Sprache ein “gefährliches Werkzeug” ist,  soll der Angeklagter der Frau mehrfach auf den Hinterkopf geschlagen haben. Und zwar so sehr, dass sie eine blutende Wunde erlitt.
Der Moltzower muss sich deshalb am Donnerstag wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten. Das Strafmaß dafür reicht von sechs Monaten bis zehn Jahren Freiheitsentzug.