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Polizei sucht „getürmtes“ Mädchen

12. August 2015 in Allgemein, Malchow, Penzlin, Polizei, Röbel, Waren - 0 Kommentar(e)

Polizei HubschrauberAufregung heute Nachmittag am Alt Schweriner Werder: Ein 13-jähriges Mädchen hat sich von ihrer Schüler-Ferien-Gruppe entfernt, wie es im Polizeideutsch heißt, und wurde von einer Betreuerin als vermisst gemeldet.
Die Beamten nahmen den Fall sehr ernst. Wie Röbels Polizeichef Jens Fischler auf Nachfrage von „Wir sind Müritzer“ bestätigte, waren innerhalb kürzester Zeit zahlreiche Schutzleute im Einsatz. Und zwar Polizisten aus Waren, Malchow, Röbel, die Wasserschutzpolizei Plau, auch ein Hubschrauber kreiste über dem Alt Schweriner Werder, und die Hundestaffel ist ebenfalls informiert worden.
Nach gut eineinhalb Stunden dann die Entwarnung: Das Mädchen kehrte selbst wieder zurück zur Gruppe.



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Sternschnuppenzeit

12. August 2015 in Allgemein, Malchow, Penzlin, Röbel, Waren - 1 Kommentar(e)

Heute soll es ganz, ganz viele davon geben. Und wie es aussieht, lichten sich die Wolken gerade, so dass die Müritzer auch wirklich Sternschnuppen sehen können.

Fotograf André Pretzel hat in der letzten Nacht schon mal am Fleesensee geschaut und auch tatsächlich Glück gehabt.

AndreSterne


Geländewagen landet im Vorgarten

12. August 2015 in Allgemein, Malchow, Penzlin, Polizei, Röbel, Waren - 0 Kommentar(e)

Auch im Sommer können Straßen rutschig sein. Nach dem Regen heute ist in der Gievitzer Straße in Waren ein Geländewagen, der laut Polizei zu fix unterwegs war, nach rechts von der Straße abgekommen. Erst in einem Vorgarten endete die Irrfahrt.
Die Insassen blieben zum Glück unverletzt, der Schaden wird von den Beamten auf rund 2000 Euro geschätzt.


Polizeieinsatz vor dem „teenotel“

12. August 2015 in Allgemein, Malchow, Penzlin, Polizei, Röbel, Waren - 1 Kommentar(e)

Sie waren gerade einmal 24 Stunden in Waren, schon standen die Nazis vor ihrer Tür: Heute Mittag musste die Polizei zum Warener „teenotel“, in dem bekanntlich seit gestern Flüchtlinge leben.
Als die Polizei eintraf, stand vor dem Haus ein 27-Jahre alter Mann mit einem Transparent, auf dem zu lesen war: „Bitte flüchten Sie weiter! Es gibt hier nichts zu wohnen! Refugees not welcome“.
Wie die Polizei mitteilt, haben die Beamten einen Platzverweis ausgesprochen.
Diese Polizeimeldung wird übrigens bundesweit veröffentlicht.
Die Stadt Waren also wieder einmal als „braune Stätte an der Müritz“ in den Schlagzeilen…


30 weitere Flüchtlinge seit gestern in Waren

12. August 2015 in Allgemein, Malchow, Penzlin, Röbel, Waren - 4 Kommentar(e)

Ordner mit FlchtlingeRund 40 Flüchtlinge kommen derzeit täglich im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte an.
30 von ihnen hat die Kreisverwaltung gestern nach Waren gebracht.
Dabei handelt es sich nach Auskunft der Stadtverwaltung um Menschen aus Afghanistan, Albanien, aus Armenien, aus dem Iran, aus Mazedonien und aus der Ukraine. Waren ursprünglich nur Männer angekündigt, sind gestern aber auch Familien mit Kindern angereist.
Untergebracht wurden die Männer im sogenannten „Teenotel“ des ÜAZ in der Karl-Liebknecht-Straße.
Bereits vor einigen Wochen sind in Waren 26 Flüchtlinge angekommen, bis Ende des Jahres muss die Stadt wahrscheinlich weitere 60 unterbringen, was aufgrund des geringen Wohnungsleerstandes in Waren sehr schwierig ist.




Die Sache mit den Buchstaben…

12. August 2015 in Allgemein, Malchow, Penzlin, Politik, Röbel, Waren - 1 Kommentar(e)

Nein, wir sind nicht pinschieterich, aber wenn selbst Behörden mit Deutschlands großen Dichtern und Denkern so massive Problem haben, müssen wir uns einfach einmischen. Es geht um den Schriftsteller Gerhart Hauptmann. Der hat in Waren bekanntlich eine eigene Straße. Schwierige Schreibweise, diese Straße. Und die Stadt Waren hat ja in der letzten Zeit bekanntlich sehr häufig Probleme mit irgendwelchen Drucksachen, die nicht so ganz astrein sind.

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Feldbrand hält Feuerwehren in Atem

11. August 2015 in Allgemein, Malchow, Penzlin, Röbel, Waren - 0 Kommentar(e)

Heute Nachmittag gegen 15:15 Uhr geriet bei Erntearbeiten ein großes Roggenfeld bei Stuer in Brand. Unzählige Feuerwehren aus der Region waren im Einsatz um den Flächenbrand einzudämmen. Unterstützung erhielten die Einsatzkräfte von den Landwirten.

In den letzten Tagen kam es aufgrund der enormen Trockenheit immer wieder zu größeren Flächenbränden. Regen ist auch in den nächsten Tagen nicht in Sicht.

Text und Fotos: nonstopnews Müritz