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Nur wenige Frauen dürfen mitreden

4. Juli 2014

Noch ein paar interessante Fakten aus der Warener Stadtvertretung:

+ Das 28 Stadtvertreter zählende Gremium ist eindeutig Männer dominiert: Lediglich neun Frauen bestimmen mit.
Überhaupt nichts von Frauen in der Kommunalpolitik hält offenbar die CDU-Fraktion: Alle neun Stadtvertreter sind männlich.
Dagegen setzt die Linke auf weibliche Taktik: Vier Frauen und zwei Männer gehören der Fraktion an.

+ Von den 28 gewählten Kandidaten haben zwei ihr Mandat nicht angenommen: Roswitha Herchenbach von der CDU und Raymonde Kulessa von der FDP. Für sie sind Matthias Kumpf (CDU) und Daniel Niebuhr (FDP) nachgerückt.

+ Im Warener Stadtparlament diskutieren mit Jutta Gerkan (Grüne) und Jürgen Seidel (CDU) auch zwei Landtagsabgeordnete mit.

+ Die Stadtvertreter erhalten ihre Unterlagen künftig elektronisch. Auf Wunsch aber auch weiterhin in Papierform. Ein funktionierendes W-Lan kann nämlich nicht einmal im Bürgersaal angeboten werden.

+ Pro Sitzung erhält ein Stadtvertreter künftig 40 Euro statt bislang 30 Euro. Der Stadtpräsident bekommt eine monatliche Aufwandsentschädigung von 500 Euro (bisher 430 Euro), die Fraktionsvorsitzenden erhalten 210 Euro. Die einzelnen Fraktionen haben Anspruch auf einen jährlichen Betrag von 400 Euro sowie auf weitere 150 Euro je Mitglied der Fraktion.


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